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Sri Lanka (Ceylon)

Steckbrief

Land

Sri Lanka

To­po­gra­phi­sche Kar­te

Geological map of Sri Lanka (Ceylon) 1: 500.000; Surv. dept. Sri Lanka; 1965 (Archiv collector)

Geo­lo­gie

Siehe unten!

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=1290
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

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Illam
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Illam

Schachteingang zu einer Illam - Grube; Teufe bis 15m

Copyright: Collector
Beitrag: Collector 2006-01-05
Illam
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Illam

Illam - Gruben, in welchen Ceylons Edelsteine geschürft werden

Copyright: Collector
Beitrag: Collector 2006-01-05

Ausführliche Beschreibung

Geologie

Der größte Teil der Insel liegt auf einem präkambrischen Grundgebirge. Sri Lanka ist die südliche Extremität des Südindischen Schildes. Die kristallinen Gesteine werden in drei wesentliche Einheiten nach ihrer Lithologie, Struktur und ihrem Alter unterteilt:

  • Die Hochland-Gruppe

Die älteste Einheit mit der zentralen Hügel-Region. Gesteinstypen sind Granulite, Charnockite, Schiefer und Gneise; charakteristisch sind Quarzite und Marmor sowie Skarne, welche sich in Kontaktzonen aus intrusivem Granit und Marmor bildeten.

  • Die Südwest-Gruppe

besteht aus ähnlichen Gesteinen wie die Hochland-Gruppe (Schiefer, Gneise, Granulite)

  • Der Vijayan-Komplex

liegt im NW und im SE der Insel auf beiden Seiten der Hochland-Gruppe und besteht aus Gneisen, Migmatiten und granitischen Gesteinen.

Es gibt zudem einige isolierte jurassische Gebiete; sowie den Jaffna-Kalkstein im NW (Miozän) und einige kleinere Küstenabschnitte aus dem Quartär.


Lagerstätten von Industriemineralien

Sri Lanka ist reich an wirtschaftlich wertvollen Mineral-Lagerstätten; darunter die wichtigsten Industriemineralien Graphit, Glimmer, Kaolin, Dolomit und Apatit; Mineralsande, welche reich an Ilmenit, Rutil, Zirkon, Granat, Thorianit und Monazit sind; Limonit-, Hämatit- und Goethiterze, sowie eine Vielzahl von Edelsteinen.
Zu den erstgenannten gehören die Graphitvorkommen in und bei Bogala, die Eisenerze von Wilagedera, Mooloya, Karametiya, Kaawana, Akuressa und Rakwana; die Mineralsande bei Pulmoodai, Kudremalai, Polkotuwa, Induruwa, Hambantota; Kaolin bei Boralesgamuwa, Apatit bei Eppawala und Dolomit in den Gebieten um Rathnapura und Balangoda. Zu den ältesten Bergbauaktivitäten (abgesehen von Edelsteinen) gehört der Graphitbergbau seit Mitte des 19.Jh.s.


Edelsteine - Lagerstätten, Geschichte, Abbau

Die Edelsteine von Ceylon sind seit über 2.500 Jahren bekannt; es gibt auf der Welt kein einziges weiteres Vorkommen in einem Gebiet vergleichbarer Größe. Nicht wenige der schönsten und seltensten Edelsteine wurden auf Ceylon entdeckt. Die Edelstein-Lagerstätten liegen im SW der Insel, innerhalb einer Fläche von ca. 2.100km². Es gibt Annahmen, daß ca. 25% der Gesamtfläche der Insel potentielle Edelstein-Lagerstätten darstellen.

Erste schriftliche Aufzeichnungen über wertvolle Steine stammen aus dem 1.Jh. nach Chr., zwischen der Frühantike über das Mittelalter bis hin zur Renaissance wurde Ceylon von Mönchen, Historikern, Geographen, Astronomen und Händlern besucht, welche allesamt begeistert über den Edelsteinreichtum (besonders erwähnt Rubine, Saphire, Amethyst, Granate und Topase) berichteten (u.a. Fa-Hien, buddh. Mönch, 399-414; Marco Polo (1293), Ibn Batuta (frühes 14. Jh.), Robert Knox (1660)).
Der weiße Elefant des Königs von Kandy trug hühnereigroße Edelsteine auf der Stirn. Der weltgrößte blaue Saphir mit 19kg Gewicht, ein 392ct Sternsaphir sowie zwei Alexandrite von 27 und 42ct stammen aus dem Illam Ceylons.

Die originäre Herkunft der Edelsteine sind verwitterte und gealterte Pegmatite aus Gesteinen der Hochland-Gruppe; seltener, jedoch nachweisbar sind auch Vorkommen in nichtverwittertem Gestein. Die Edelsteine finden sich als Abschwemmungs- resp. Ablagerungsprodukte in alluvialen Lagerstätten, d.h. lockeren Kiesen, Sanden, Lehm und Schlick, welche lokal als Illama (umgangssprachlich Illam ) bezeichnet werden. Illam-Lagerstätten treten in Terrassen, Tälern, Marschen, Sümpfen, Flussbetten, Reisfeldern und alluvialen Flutebenen auf. Sie liegen durchschnittlich in einer Tiefe zwischen 1,5 und 18m. Durch das Abschwemmen und Abrollen bedingt, ist eine ursprüngliche Kristallform der Mineralien kaum oder nicht mehr erkennbar: die Edelsteine haben i.d.R. die Form abgerundeter Kiesel oder Murmeln (engl.: pebbles).

Der Abbau der Edelsteine erfolgt meist durch Kooperativen aus Investor und Bergleuten auf Kosten-, Arbeits- und Gewinnteilungsbasis. Der zeitliche Beginn und das Datum des Abbaus werden gewöhnlich durch einen Astrologen ermittelt; vor Beginn der Arbeiten werden den verschiedenen Göttern Opfergaben dargebracht. Die Bergleute graben einen Schacht, bis sie den Illam erreichen, welcher über einer nicht verwitterten Gesteinsschicht (malava) liegt (welche gewöhnlich Granate, Turmaline und Mondstein führt). Seltener tritt Illam auch unterhalb der Gesteinsschicht auf. Flache Gruben liegen nahe unter der Erdoberfläche; es gibt jedoch auch Grubenbaue bis in Teufen von über 100m. Da die Illam-Lagerstätten nicht selten nahe von Flüssen liegen, sammelt sich oft Wasser im Schacht, welches ständig herausgepumpt werden muss.
Der Abbau erfolgt manuell mit Pick-Äxten, Brechstangen, Schaufeln, Metallpfannen und Körben; nur wenige moderne Anlagen besitzen Bulldozer, Kräne und Generatoren. Der edelsteinführende Kies wird in Körbe geschaufelt und von Hand zu Hand bis zum Schachtausgang weiterrereicht. Dort wird das Fördergut entweder gelagert oder direkt gewaschen und die Edelsteine aussortiert. Das verbleibende Restmaterial wird zum Versatz der Schächte verwendet.

Edelsteine können auch direkt aus Flüssen gewonnen werden, wobei hier die Flusssedimente aufgerührt und in Körben gesammelt werden. Schürfungen dieser Art gibt es in den Flüssen Gettahatta Oya bei Eheliyagoda, im Denawaka Ganga zwischen Rathnapura und Pelmadulla sowie im Wey Ganga zwischen Rathnapura und Kahawatta.

Zentrum der Edelsteingewinnung ist Rathnapura (Ratnapura) (Rathna = Edelstein; pura = Stadt). In manchen Gebieten kommen sämtliche bekannten Edelsteine vor; in anderen Gegenden jedoch nur einige wenige Arten.


Seltene Edelsteine

Sri Lanka ist das einzige Land, aus welchem die Mineralien Ekanit, Ferro-Axinit, Sinhalit, Srilankit und Taaffeit Dunilit (1) in vergleichbar größerer Menge in Edelsteinqualität vorkommen.

Zu den anderen seltenen Mineralien, welche als Edelsteine verschliffen werden, gehören Andalusit, Cordierit, Kornerupin, Sillimanit, Titanit, Spodumen und Apatit.

(1) Geläufiger Name ist Taaffeit; mineralogisch (IMA) richtig ist Magnesiotaaffeit-2N'2S.


Skarne

Die Gegenwart von Marmor in edelsteinführenden Gebieten kann auf Skarnvorkommen hindeuten; es wird angenommen, dass ebendiese Skarne eine der wichtigsten Quellen der Korunde und Spinelle sind. Skarne wurden bei hohen Temperaturen und Drücken in Kontakten intrusiven Granits (bzw. Syenits) mit Marmor gebildet; d.h. unter Voraussetzungen, welche die Kristallisation vieler Edelsteinmineralien begünstigen (Charakteristisch sind die Spinell-Korundvorkommen bei Elahera und im Non Pareil Estate).
Weitere typische Skarn-Mineralien sind sehr große Granate (nahe Demodera) und Ferro-Axinit.

Mineralien (Anzahl: 142)

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ZurücksetzenAlAsAuBBaBeCCaCeClCrCuFFeHKLiMgMnNNaNbNiOPPbSSbSiSnSrTaThTiUWYZnZr
Calciti
nur akzessorisch
(Sabaragamuwa, Provinz/Kegalle, Distrikt/Kegalle, Stadt/Bogala)
r
Peter K. (McSchuerf)
(Südprovinz/Moragala)
5M
Chalkopyriti
nur akzessorisch
(Sabaragamuwa, Provinz/Kegalle, Distrikt/Kegalle, Stadt/Bogala)
3M
Crandallitr
http://origin.island.lk/2003/01/05/featur05.html
(Nord-Zentralprovinz/Anuradhapura, Distrikt/Eppawala/Phosphat-Lagerstätten)
2M
'Feldspat'r
Peter K. (McSchuerf)
(Südprovinz/Moragala)
4 BM
Fluoritr
Peter K. (McSchuerf)
(Südprovinz/Moragala)
3 BM
'Glimmer-Gruppe'r
Peter K. (McSchuerf)
(Südprovinz/Moragala)
2M
Graphiti
Graphit kommt als reiner kristalliner Kohlenstoff in Form blättriger bis flockiger, dichter, tw. glänzender Aggregate in schmalen Gängen und Linsen in kristallinem Gestein der Hochlandserien vor. Interessant als Rosetten bis mehrere cm, dichten Platten und in Nadeln.
(Sabaragamuwa, Provinz/Kegalle, Distrikt/Kegalle, Stadt/Bogala)
6 BM
'Katzenauge'r
Chrysoberyll- und Sillimanit-Katzenauge.
()
M
Lucchesiit (TL)r
Bosi, F., Skogby, H., Ciriotti, M.E., Gadas, P., Novák, M., Cempírek, J., Všianský, D. and Filip, J. (2015) Lucchesiite, IMA 2015-043. CNMNC Newsletter No. 27, October 2015, page 1224; Mineralogical Magazine, 79, 1229–1236.

Ferdinando Bosi, Henrik Skogby, Marco E. Ciriotti, Petr Gadas, Milan Novák, Jan Cempírek, Dalibor Všianský, Jan Filip: Lucchesiite, CaFe2+3Al6(Si6O18)(BO3)3(OH)3O, a new mineral species of the tourmaline supergroup. Mineralogical Magazine, Jhrg. 81, Nr. 1 (2017) S. 1-14.
(Sabaragamuwa, Provinz/Rathnapura (Ratnapura), Distrikt/Rathnapura (Ratnapura))
1M
Orthoklasr
Peter K. (McSchuerf)
(Westprovinz/Beruwala)
3M
Pyriti
nur akzessorisch
(Sabaragamuwa, Provinz/Kegalle, Distrikt/Kegalle, Stadt/Bogala)
6M
Quarzi
nur akzessorisch
(Sabaragamuwa, Provinz/Kegalle, Distrikt/Kegalle, Stadt/Bogala)
r
Peter K. (McSchuerf)
(Westprovinz/Beruwala)
10 BM
Rhodolith (Var.: Pyrop)r
Peter K. (McSchuerf)
(Südprovinz/Moragala)

Peter K. (McSchuerf)
(Westprovinz/Beruwala)
3 BM
Sinhalit (TL)r
Min Mag 29 (1952), S.841-49.,

Eur. J. Mineral. 6 (1994), S.313.
()
4 BM
Uvit (TL)r
Chemie der Erde (1929) 4, S.208-251.

Min.Rec.(1977) 8, S.100-108.
(Uva, Provinz)
3M
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Legende

Mineral -> anerkanntes Mineral
Mineral (TL) -> Mineral-Typlokalität
Mineral -> micht anerkanntes Mineral
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Regionslokalitäten an denen das Mineral gefunden werden kann
 M -> Link zur allgemeinen Mineralseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Mineral ? -> Vorkommen ist fragwürdig

Aktualität: 19. Aug 2017 - 13:41:33

Mineralbilder (3 Bilder gesamt)

Graphit
Aufrufe (Bild: 1355418822): 2894
Graphit

Sri Lanka. B:10cm.

Sammlung: Archiv Doc Diether
Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2012-12-13
Chrysoberyll
Aufrufe (Bild: 1284154664): 4310
Chrysoberyll

Größe: 54x42 mm; Fundort: Sri Lanka

Copyright: Rock Currier
Beitrag: slugslayer 2010-09-10
Fluorapatite
Aufrufe (Bild: 1488899408): 386
Fluorapatite (SNr: #12721)

40.35 ct. Sri Lanka. No polarizer

Sammlung: GIA collection
Copyright: mmauthner
Beitrag: Stefan 2017-03-07

Gesteine (Anzahl: 28)

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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

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  • Müller, H.D. (1999). Selbst gefunden !!! Sri Lanka- Reise 1999 ...Min.-Welt, Jg.10, Nr.6, S.4.
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Weblinks:


Quellenangaben

Einordnung