'._('einklappen').'
 

Sächsisch Edelleutstollen (Bratrstvi)

Steckbrief

Land

Tschechien

Re­gi­on

Karlsbad, Region (Karlovarsky kraj) / Karlsbad (Karlovy Vary), Bezirk / St. Joachimsthal (Jáchymov) / Sächsisch Edelleutstollen (Bratrstvi)

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Kommt man vom höhergelegenen Ortsteil von Joachimsthal zum "Kreisel" bei den Kurkliniken, fährt man links nördlich gut 2 km. Wenn die Straße nach ca. 3 km einen rechtwinkligen Knick nach rechts macht, ist man am Ziel.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Stollen und Halden.

Geo­lo­gie

Glimmerschiefer und Phyllit.

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

Hochsicherheitsbereich im Gebiet des Stollenmundlochs. Alles andere ist frei begehbar.

Letz­ter Be­such

6/09

GPS-Ko­or­di­na­ten

Mundloch Sächsisch Edelleutstollen



Mundloch Sächsisch Edelleutstollen

WGS 84: 
Lat.: 50,37516486° N, 
Long: 12,93993115° E
WGS 84: 
Lat.: 50° 22' 30,594" N,
   Long: 12° 56' 23,752" E
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

To­po­gra­phi­sche Kar­te

Ostrovsko. Turisticka Mapa (Wanderkarte) 1 : 60.000.

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=13820
Bitte fühlen Sie sich frei auf diese Seite zu verlinken.

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (2 Bilder gesamt)

Sächs.Edelleutstollen
Aufrufe (Bild: 1248766004): 948
Sächs.Edelleutstollen

Ältere undatierte Aufnahme, St.Joachimsthal, Karlsbad, Erzgebirge, Tschechien.

Copyright: Archiv: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2009-07-28
Sächs.Edelleutstollen
Aufrufe (Bild: 1246096598): 986
Sächs.Edelleutstollen

Mundlochbereich. Joachimsthal, Reg.Karlsbad, Tschechien. 6/09

Sammlung: Doc Diether
Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2009-06-27

Ausführliche Beschreibung

Stollen und Halden sind im Talgrund auf der linken Bachseite: allerdings überwachsene, unergiebige Stückhalden mit großen Brocken. Am Bachufer ist ein mehrfach eingezäuntes Gelände mit Dekontamination, Sicherheitsbaracke und einfachem Tor am Stollenmundloch. Auf der W Bachseite ist eine frühere Erholungsanlage, wobei das Hauptgebäude das frühere Verwaltungsgebäude war. Bachabwärts sind noch weitere Tagesgebäude O vom Bach aus der Uran-Zeit. Es gab in dieser Zeit einen Schacht. Hierin ist ein Giftkiesstollen bekannt, aus dem einige Mineralien in Sammlungen gingen.

Mineralien (Anzahl: 55)

Gesteine (Anzahl: 4)

Untergeordnete Seiten

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Klaproth, M.H. (1797): Chemische Untersuchung des Uranerzes, Beiträge zur chemischen Kenntniss der Mineralkörper, 2. Bd., Rottmann Berlin, S.197-221.

Einordnung