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Vakuole


Definition

Biologie

Vakuolen sind die zentral gelegenen Zellsafträume von Pflanzenzellen, welche das größte Volumen der Zelle einnehmen; resp. von Membranen (Tonoplast) umschlossene Räume, welche u.a als Nahrungsvakuolen durch Phagozytose beim Zellwachstum gebildet werden.

Vakuolen erzeugen den prallen Zustand einer Zelle, unterhalten das Immunsystem der Pflanzenzelle, fördern die Verdauung von Makromolekülen, speichern Proteine und organische Verbindungen und spielen eine Rolle bei Wachstums- und Bewegungsvorgängen durch osmotische Wasseraufnahme .

Mineralogie / Kristallographie

Vakuolen sind flüssigkeitsgefüllte Hohlräume; manche Kristalle enthalten Vakuolen mit Flüssigkeitseinschlüssen in Form negativer Kristalle.


Quellangaben


Einordnung