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Salpetersäure
Salpetersäure ist ein starkes Oxidationsmittel, sie löst fast alle Metalle. Wegen ihrer Fähigkeit, Gold und Silber durch Auflösung des Silbers zu trennen, wurde sie früher auch <i>Scheidewasser</i> genannt. Ein Gemisch von Salpetersäure und Salzsäure ist das [Königswasser] (so genannt, weil es Gold, den König der Metalle, zu lösen vermag). Salpetersäure ist eine in großen Mengen hergestellte und verwendete Chemikalie. Sie wird in der Technik u. a. zur Herstellung von Düngemitteln und zur Nitrierung organischer Verbindungen (Herstellung von Sprengstoffen, Kunstdünger, Celluloid und Lacken) verwendet.
Scheidewasser
!!!!Scheidewasser
"Scheidewasser" ist ein alter Begriff und versinnbildlicht die Fähigkeit von 50%iger Salpetersäure, Gold und Silber zu trennen. Silber ist darin löslich, Gold aber nicht.
-http://www.enzyklo.de/Begriff/Scheidewasser
Vitriol
Früher wurde z.B. am Rammelsberg in Goslar das Erz durch Feuersetzen gewonnen. Bei dieser Prozedur entstand Schwefelsäure, die dann mit den Metalloxiden die mehr oder weniger wasserfreien Sulfate ergaben. Man entdeckte schon im frühen Mittelalter die Gewinnung und Verwendung der in großen Mengen gebildeten "Vitriole", die meist als Gemisch verschiedener Sulfate vorlagen. Diese Vitriole lagen vor im unansehnlichen "[Kupferrauch]" oder "[Atramentstein]". Er wurde "gesiedet", d.h. im Wasser aufgelöst, filtriert, eingedampft und in kristallisierter Form in Fässern in den Handel gebracht. Chemisch handelte es sich um zink- und kupferhaltiges Eisensulfat. Es erzielte einen guten Preis und wurde verwendet zur Herstellung von Schusterschwarz, von Tinte, zur Herstellung von Schwefelsäure ("Vitriolöl"), zur Herstellung von Scheidewasser (zur Trennung von Silber und Gold), zum Gerben, für Textilfärbungen, als Brechmittel, für Farben, als Beizmittel und zum medizinischen Ätzen.

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