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Autor Thema: Bildgröße für Lexikonbeiträge  (Gelesen 24105 mal)

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Offline berthold

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Re: Bildgröße für Lexikonbeiträge
« Antwort #60 am: 11 Oct 06, 16:58 »
Hallo,

nicht jedes Bild kann beliebig (ohne störenden Verlust) gepackt werden. Dein Galenit ist mit 60% noch gut.

Gruß

Berthold

Offline guefz

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Re: Bildgröße für Lexikonbeiträge
« Antwort #61 am: 11 Oct 06, 18:57 »
Hallo loparit,

für die Dateigröße ist die Auflösung in dpi (dots per inch, Pixel pro Zoll) völlig unerheblich. Die Dateigröße ergibt sich ausschließlich aus der Anzahl der Bildpunkte (Pixel), z. B. 1024x768, der Farbtiefe (üblicherweise 24 Bit) und der Kompressionsrate des verwendeten Dateiformats. Bei der verlustbehafteten JPEG-Kompression treten störende Effekte durch zu hohe Kompression bevorzugt an geraden Linien und anderen scharfen Kanten auf und sind dann als Klötzchen-Artefakte sichtbar.

Günter

Offline Stefan

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Re: Bildgröße für Lexikonbeiträge
« Antwort #62 am: 11 Oct 06, 19:07 »
Hallo Edgar,

warum stellst Du die Bilder nicht gleich ins Lexikon, da müssen sie hin und die Größenbeschränkung ist deutlich weniger (512000 Byte).
Das Forum sollte iegntlich noch deutlich kleinere Bildgrößen haben.

Gruß Stefan



Offline loparit

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Re: Bildgröße für Lexikonbeiträge
« Antwort #63 am: 11 Oct 06, 19:57 »
@ Berthold
Ja das weiß ich ja schon, dass man nicht jedes Bild ohne Verluste packen kann. Aber wie kriegt ihr die Bilder unter 256 KB. DANKE

@ guefz
Hallo vielen Dank jetzt habe ich doch was gelernt obwohl mir Berthold vor längerer Zeit schon mal was ähnliches geschrieben hatte.
Ich habe doch die ganze Zeit gedacht, dass bei einer Auflösung von 72 dpi (was fürs Internet normalerweise ausreicht da ein Monitor nicht mehr darstellen kann) , und einer Größe von 800x600 Pixel die Datei kleiner wird als das gleiches Bild mit einer Auflösung von 300 dpi.
Habe ich gerade mal in Photoshop getestet und siehe da Dateigröße ist gleich.
Will ich jedoch beide Bilder in einer Auflösung von 300 dpi ausdrucken, wird das Bild mit den 72 dpi kleiner ausgedruckt. Drucke ich das Bild in der gleichen Größe wird die Qualität schlechter. Da von der Bildauflösung nicht genug Informationen vorhanden sind.
Das heißt wiederum, geht ein Bild in den Druck, sollte das Bild in der gewünschten Größe (Bildgröße) mit mindestens 300 dpi vorhanden sein. Egal ob das Bild mit 72 dpi abgespeichert ist, beim drucken erreicht es die Qualität durch die Umsetzung der Bildgröße.

Gruß loparit



Offline loparit

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Re: Bildgröße für Lexikonbeiträge
« Antwort #64 am: 11 Oct 06, 20:09 »
@Stefan

weil ich das Bild als Beispiel benutzt habe und da hätte es im Lexikon nichts gebracht, es sei denn ich hätte dann den Link eingesetzt!
Was meinst Du mit die Größenbeschränkung im Lexikon sei deutlich weniger, fürs Lexikon können Bilder bis 512 000 Byte  (500 KB) benutzt werden?
Warum kriege ich dann die Meldung dass Bilder größer 256KB  (upload) nicht geladen werden können?

Das unten eingefügte Bild hat doch 204 KB und ist unter der 256 KB Grenze oder ? Oder sollen die Bilder hier im Forum deutlich kleiner sein?

Gruß loparit

Offline loparit

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Re: Bildgröße für Lexikonbeiträge
« Antwort #65 am: 11 Oct 06, 20:35 »
Hallo Stefan, Sorry

wurde wohl geändert ohne dass ich es gemerkt habe. Konnte das Bild soeben im Lexikon mit 400 KB einsetzen.
Der Text auf der up-Load Seite sollte dahingehend noch geändert werden, denn da steht auch noch 256 KB

Gruß loparit

Offline Stefan

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Re: Bildgröße für Lexikonbeiträge
« Antwort #66 am: 11 Oct 06, 21:34 »
Ich glaube hier stimmt was nicht

@ guefz
Ich habe doch die ganze Zeit gedacht, dass bei einer Auflösung von 72 dpi (was fürs Internet normalerweise ausreicht da ein Monitor nicht mehr darstellen kann) , und einer Größe von 800x600 Pixel die Datei kleiner wird als das gleiches Bild mit einer Auflösung von 300 dpi.
Habe ich gerade mal in Photoshop getestet und siehe da Dateigröße ist gleich.
Will ich jedoch beide Bilder in einer Auflösung von 300 dpi ausdrucken, wird das Bild mit den 72 dpi kleiner ausgedruckt. Drucke ich das Bild in der gleichen Größe wird die Qualität schlechter. Da von der Bildauflösung nicht genug Informationen vorhanden sind.
Das heißt wiederum, geht ein Bild in den Druck, sollte das Bild in der gewünschten Größe (Bildgröße) mit mindestens 300 dpi vorhanden sein. Egal ob das Bild mit 72 dpi abgespeichert ist, beim drucken erreicht es die Qualität durch die Umsetzung der Bildgröße.

Wenn ein Bild 800 * 600 Pixel hat, Dein Monitor 72 dpi darstellt, wird es am Bildschirm mit 28,22 x 21,17 cm dargestellt. Wirst Du das selbe Bild bei 300 dpi ausdrucken hat es nur eine Größe von 6,77 x 5,08 cm.

Um den Ausdruck in der selben Größe hin zu bekommen muss das Bild skaliert werden (siehe Anmerkung) oder höher aufgelöst werden. Das heißt, das Bild muss 4,17 mal so hoch pro Seite aufgelöst sein um den selben Platz im Ausdruck zu belegen. Das heißt aber auch, das 4,17 mal so viele Informationen auf selben Raum Platz finden und damit deutlich mehr Details möglich sind.

Anmerkung:

Das Aufskalieren des Bildes wird beim Druck zu keiner besseren Qualität führen. Das Bild wirkt grob gerastert. Wird das Bild mit der deutlich höhern Auflösung von 3333 x 2500 dpi gedruckt um den selben Platz zu belegen wird das Bild sehr viel detailreicher sein.

Ein Bild in 300 dpi Auflösung wird daher auch zwangsläufig mehr Platz belegen als ein Bild mit 72 dpi Auflösung. Beim Speichern kommt es aber nicht auf die dpi sondern die absolute Auflösung des Bildes an. 800*600 oder 3000 * 2500. Die dpi geben nur an wieviel Platz bei der Ausgabe vom Bild belegt wird.

Gruß Stefan
« Letzte Änderung: 11 Oct 06, 21:39 von Stefan »

Offline loparit

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Re: Bildgröße für Lexikonbeiträge
« Antwort #67 am: 11 Oct 06, 22:54 »
Hallo Stefan,

nichts anderes habe ich geschrieben.

ein Bild 800x600 mit 300 dpi gibt eine Größe von 6,77 x 5,08 cm mit recht guter Druckqualität
ein Bild 800x600 mit 72 dpi gibt eine Größe von 28,23 x 21,17 cm  jedoch sind 72 zum Drucken nicht gut (auf dem Monitor ist das Bild ok mit 72 dpi), will ich es drucken, muß ich das gedruckte Bild verkleinern und bei 6,77 x 5,08 habe ich wieder meine 300 dpi.

Ein detailreicheres Bild ist in meinen Augen eine bessere Qualität. Sofern die Detail auch interessant sind und nicht unscharf.

****** Ein Bild in 300 dpi Auflösung wird daher auch zwangsläufig mehr Platz belegen als ein Bild mit 72 dpi Auflösung. ++++++

Also nochmal, habe ich vorhin ausprobiert,
ein Bild 300 dpi mit 800x600 Pixel hat im Jpg-Format mit Stufe 10 abgespeichert 222 KB(bei meinem Testbild) (6,77x5,08 cm)
das gleiche Bild 72 dpi mit 800x600 Pixel hat im Jpg-Format mit Stufe 10 abgespeichert 222 KB (28,23x21,17 cm)

Gruß loparit


Offline guefz

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Re: Bildgröße für Lexikonbeiträge
« Antwort #68 am: 11 Oct 06, 23:08 »
Ich glaube hier stimmt was nicht

ich auch...

Wenn ein Bild 800 * 600 Pixel hat, Dein Monitor 72 dpi darstellt, wird es am Bildschirm mit 28,22 x 21,17 cm dargestellt. Wirst Du das selbe Bild bei 300 dpi ausdrucken hat es nur eine Größe von 6,77 x 5,08 cm.

korrekt, wenn man davon absieht, das es eigentlich cm x cm also cm² sein müssten...

Um den Ausdruck in der selben Größe hin zu bekommen muss das Bild skaliert werden (siehe Anmerkung) oder höher aufgelöst werden. Das heißt, das Bild muss 4,17 mal so hoch pro Seite aufgelöst sein um den selben Platz im Ausdruck zu belegen. Das heißt aber auch, das 4,17 mal so viele Informationen auf selben Raum Platz finden und damit deutlich mehr Details möglich sind.

auch hier hast du das Quadrat vergessen: die Anzahl der Bildpunkte und damit die Anzahl der Informationen erhöht sich in beiden Koordinatenrichtungen um den Faktor 4,17, also zusammen um den Faktor 17,36

Anmerkung:

Das Aufskalieren des Bildes wird beim Druck zu keiner besseren Qualität führen. Das Bild wirkt grob gerastert.

Richtig, hier findet letztlich eine Interpolation zwischen den vorhandenen Bildpunkten statt, was man weniger präzise auch als Raten der Farbe der Pixel bezeichnen kann...

Wird das Bild mit der deutlich höhern Auflösung von 3333 x 2500 dpi gedruckt um den selben Platz zu belegen wird das Bild sehr viel detailreicher sein.

Der Satz passt irgendwie nicht so recht. Wenn du meinst, dass das Bild sofort mit der um den Faktor 4,17 in beiden Achsen erhöhten Bildpunktanzahl _erstellt_ wird bevor es gedruckt wird, dann passt der Rest des Satzes, ansonsten lese ich da die gleiche Pixelraterei wie im vorigen Absatz.

Ein Bild in 300 dpi Auflösung wird daher auch zwangsläufig mehr Platz belegen als ein Bild mit 72 dpi Auflösung.

Dieser Satz stimmt in dieser absoluten Form nur wenn man in beiden Fällen von einer gleich großen Vorlage ausgeht, also z. B. einer DIN A4 Seite, die z. B. eingescannt  oder bedruckt werden soll.

Beim Speichern kommt es aber nicht auf die dpi sondern die absolute Auflösung des Bildes an. 800*600 oder 3000 * 2500. Die dpi geben nur an wieviel Platz bei der Ausgabe vom Bild belegt wird.

Dem kann ich wieder zustimmen...


... übrigens in einer Aufgabe einer IHK-Abschlussprüfung für Fachinformatiker Systemintegration gab es auch einmal dieses Thema. Die Bandbreite der Ergebnisse des Speicherplatzbedarfs einer DIN A4 Seite bei 300 dpi und 24 Bit Farbtiefe lag zwischen _8_ Byte und einigen Gigabyte. Soviel zu diesem Thema...

Günter

Offline berthold

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Re: Bildgröße für Lexikonbeiträge
« Antwort #69 am: 12 Oct 06, 09:40 »
Hallo,

es ist unsinnig zu einem Bild eine dpi-Zahl anzugeben ohne dabei zu sagen wie groß das Bild eben bei dieser dpi-Zahl ist. Daher kommt die allgemeine Verwirrung. Es ist auch wenig sinnvoll für ein Bild bei verschiedenen Auflösungen der Ausgabegeräte beide Werte (z.B. also 16  x 12 cm bei 300 dpi) anzugeben, weil man das viel einfacher mit einer Angabe (z.B. 1024 x768 Pixel) machen kann. Es ist weiterhin eine leider verbreitete Unsitte für bestimmte Geräte pauschal Werte vorauszusetzen (z.B. für den Bildschirm 72 dpi) das stimmt praktisch nie.

Also bitte: Einfach sagen wie groß das Bild in Pixeln ist (z.B. 1024x768 Pixel) Da kann man leicht eine Ausgabegröße daraus rechnen: Z.B. 1024x768 bei 300 dpi:

(1024 Pixel / 300 dpi)*2.54  = 8,67 cm
( 768            / 300       )*2.54  =  6,50 cm

Und natürlich ist das auch andersherum möglich: DIN A4 = 21x29,7 cm also 8,27x11,69 Zoll, bei 300 dpi sind das 2480x3508 Pixel also rund 8,3 Megapixel, bei üblicher Farbtiefe von 24 bit (=3 Byte) rund 24,9 Megabyte.

Solche Datenmengen sind natürlich unhandlich und für Internet/Versand nicht geeignet - auch wenn modere cam's das können. Deswegen hat man verschiedene Datenformate eingeführt, die diese Daten verlustfrei oder verlustbehaftet packen können. Verlustfrei (z.B. tif) hat natürlich -abhängig vom Bildinhalt- gerade bei Fotos seine Grenzen. Da kann man froh sein, wenn die gepackte Datei mal halb so groß wird. Deswegen hat sich das verlustbehaftete jpeg-Datenformat durchgesetzt. Auch hier ist die Dateigröße vom Inhalt abhängig. Aber hier kann eine "Kompressionsrate" angegeben werden üblicherweise ein Wert zwischen 0 und 1 oder 0-100. Wobei 1 (oder 100) für ungepackt, also beste Qualität steht. Mit üblichen Werten (0,75-0,85) werden durchschnittliche Bilder (Fotos) auf etwa 1/20 verkleinert und in der Regel auch noch ohne störend sichtbare Artefakte.  Die Qualitätsstufe, die man beim Digitalfoto einstellt (z.B. *, **, ***) macht praktisch weniger gute (besser gepackte) bis sehr gute (weniger gepackte) Bilder. Vielfach kann man auch andere Dateiformate (z.B. raw oder tif) einstellen, die, da ungepackt oder verlustlos gepackt, die beste Qualität liefern.

Eines ist klar, Qualität, die einmal durch verkleinern der Pixelzahl oder durch (verlustbehaftetes) packen verloren gegangen sind, ist wirklich weg (und nicht wieder herstellbar, es sei denn man hat noch das Originalbild).

Nun nehmen z.B. Druckereien entweder keine jpg's oder diese eben aus Qualitätsgründen nur ungern. Bei Veröffentlichungen ist das besonders ärgerlich wenn man z.B. ein mühsam erstelltes Foto nach digitaler Mehrebenentechnik nochmal machen muss, nur weil es vom Verlag nicht als jpeg genommen wird (und nein, dann einfach das jpeg dann als tif speichern hilft nicht, da die Artefakte drinnen bleiben). Ich hatte heuer sogar mal das Problem dass ein Verlag (Mineralogical Magazine) für ein Mineralfoto dieses als CMYK-tif wollte (o.k. CMYK kann man immer machen, nur tif geht aus jpeg nicht).

Wer ernsthaft Mineralien fotografiert, beste Qualität möchte und Doppelarbeit meiden will dem empfehle ich:

- Fotos in höchster Auflösung (der cam ) und raw oder tif  Datenformat (verlustrei) machen.
- ggf. diese Fotos bearbeiten (Mehrebenentechnik, zuscheiden, freistellen, Farbkorrektur)
- diese Fotos als tif (verlustfrei gepackt, in Originalauflösung) archivieren
- für Internet (Atlas, Forum) Kopien dieser Bilder mit einem Grafikprogramm verkleinern (z.B. 1200x800 Pixel) und dann im jpg-Format mit Qualität/Kompression von 0,75-0,85 abspeichern.   

Gruß

Berthold

« Letzte Änderung: 12 Oct 06, 10:16 von berthold »

Offline Stefan

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Re: Bildgröße für Lexikonbeiträge
« Antwort #70 am: 12 Oct 06, 10:06 »
@guefz

Du hast meinen Text schön zerlegt, liegst aber bei fast allen Punkten daneben (außer denen wo Du mir recht gibst - Danke)

Richtig von Dir ist, dass 3333 x 2500 dpi Blödsinn ist, muss natürlich Pixel heißen

Falsch vermutet ist, dass es cm² heißen müsste. Wenn überhaupt dann Zentimeter mal Zentimer sonst hätte ich gleich das Ergebnis hingeschrieben (hatte mir aus Faulheit die erste Einheit gespart - hatte vorrausgesetzt, dass man sich das denken kann)

Auch ist nicht falsch, dass ich 4,17 als Faktor geschrieben habe, steht explizit dabei, dass es pro Seite ist, auch hier hätte ich sonst multipliziert.

Auch stimmt der Satz, dass ein Bild in 300dpi mehr Platz belegt als in 72 dpi, da ich die ganze Zeit von der selben darstellbaren Fläche geredet habe.

Also wenn zerlegen dann bitte richtig

@Calcitminer
nicht die dpi belegen den Platz sondern die Pixel. Ein Bild in der Fläche 10*10 cm (man denke sich hinter der ersten 10 bitte die cm) wird bei 300 dpi theoretisch 17,36 mal soviel Platz  (danke an guefz fürs ausrechnen) belegen wie ein Bild bei 72 dpi.

@berthold
dem habe ich nichts mehr hinzu zu fügen

Gruß Stefan




Offline Stefan

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Re: Bildgröße für Lexikonbeiträge
« Antwort #71 am: 12 Oct 06, 10:26 »
Doch eines habe ich noch hinzu zu fügen.

Alle die Bilder von sich in irgend einem Portrait entdecken und das selbe Bild noch in besserer Qualität zuhause liegen haben, können es mir sehr gerne als Mail zukommen lassen. Dann kann ich sicherstellen, dass das Bild im Druck in best möglicher Qualität erscheint.

Danke
Gruß Stefan

Offline Hg

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Re: Bildgröße für Lexikonbeiträge
« Antwort #72 am: 12 Oct 06, 11:13 »
Hallo Stefan,
falls das Bild von meinem Pyromorphit in der Druckversion erhalten geblieben ist, kann ich Dir eine größere Version schicken (1500 x 1200). Das Bild im Protrait ist 840 x 672. An welche Adresse?
Grüße
Andreas

Offline Stefan

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Re: Bildgröße für Lexikonbeiträge
« Antwort #73 am: 12 Oct 06, 12:47 »
Schicke mal ganz schnell an ....  vielleicht geht noch was - denke aber eher nicht, da es grad gedruckt wird.

Schicke sofort, dann geht es noch ....

Gruß Stefan
« Letzte Änderung: 29 Jul 09, 14:37 von Stefan »

 

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