@Uwe:
Na von wegen von "Fachmännern" geplant und "Streckenführung nur durch ehemalige Truppenübungsplätze". Da solltest Du die Topografische Karte aber nochmal etwas genauer studieren.
Die Anbindung erfolgt von Grießbach und führt mit der ersten Brücke über das Tal des Mühlbergs direkt beim
Technischen Museum Siebenschlehner Pochwerk vorbei. Die können ihren Laden dann gleich als Erste dichtmachen. Weiter geht es über die Haldengelände
Michaelismaßen,
Fundgrube Gesellschaft,
Fundgrube Beust sowie
Schindler und
Anna. Weiter geht es Richtung
Priesterhalde und jetzt erst nähert man sich oberhalb von
Wolfgangmaßen einen kleinen Bereich des Truppenübungsplatzes und verlässt das Revier in Richtung Zschorlau. Hier wird also Deiner Meinung nach "nichts zerstört was unbedingt zu erhalten wäre"

So, so ... Komische Ansichten für einen ausm Aarzgebirch.
Mit dem südlichen Abschnitt Richtung Johann´stadt mit den geschützten Biotopen bist Du auch nicht ganz im Bilde.
Nee, nee, das ist nicht nur die Bürgerinitiative - auch die Bergbauvereine laufen bei dieser Art von Planung Amok. Es ist in der Region bekannt das sich die Schneeberger Stadtverwaltung in keiner Weise mit ihrem Erbe und der Tradition verbunden fühlt. Ganz im Gegenteil. Was hier abgeht und wie Leuten, denen das Erhalten dieser Werte etwas bedeutet, das Leben erschwert wird ist stellenweise ganz unfassbar.
Ach ja, das Gerücht mit der Eigenheimsiedlung auf dem Acker vom GüFa hält sich mittlerweile auch schon ziemlich lange

. Und selbst wenn dort irgendwann mal gebaut wird - man befindet sich lediglich am Rand des Reviers mit dem eh schon touristisch erschlossenen Filzteich. Das ist ja wohl kein Vergleich zu einem Trassenbau.
Glück Auf!