Hallo,
Würde mich eher slugslayer anschließen.
Wenn du die Namen und die Lage der Fundstellen aus der Literatur entnimmst, ist das sicher kein Problem. Bei Angaben aus der Literatur die Quellenangabe nicht vergessen.
Habe bei meinen Beschreibungen zu Schwarzwald- und Kaiserstuhl-Fundorten meist auch Angaben aus der Literatur benutzt, den Text aber dann selbst formuliert. Einfach abschreiben könnte gegebenenfalls zu Urheberrechtsproblemen führen. Auch bei Bildern oder Abbildungen sollte man immer selber der Rechteinhaber sein. Einfach aus dem Buch oder Heft einscannen und posten kann Probleme bereiten. Darauf habe ich stets verzichtet.
Listen der vorkommenden Minerale habe ich meist aus der gängigen Literatur entnommen, obt aber mit neuereren Funden ergänzt oder die Namen der gängigen Nomenklatur angepasst.
Generell bin ich aber der Meinung, dass man hier im Lexikon besser nur Fundorte beschreiben sollte, die man auch selber schon besucht hat oder deren Minerale man schon über längere Zeit sammelt, so dass man bereits Fachkenntnisse besitzt.
Es gibt ja schon umfassende Fundstellenregister wie Minmax oder mindat. Was unser Lexikon meines Erachtens auszeichnet, ist, dass die hier gebotenen Fundstelleninfos detailliert und von Experten für die Fundstelle geschrieben sind.
Dies ist nur meine Einzelmeinung, als konstruktive Kritik gedacht, nicht als Versuch, dir die Sache auszureden.
Wenn du Infos zu Fundstellen hast, nichts wie rein ins Lexikon. Bei weiteren Fragen frag ruhig.
Glück Auf!
Smoeller