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Autor Thema: Müglitzgeröll  (Gelesen 152011 mal)

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Offline Frank

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Re: Müglitzgeröll
« Antwort #165 am: 07 Apr 21, 20:28 »
Hier das Stückchen aus Mühlbach von der Baustelle.
Nur in Scheiben.
Ich war längst nicht der erste aber anscheinend meinte es jemand gut mit mir.

Offline Frank

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Re: Müglitzgeröll
« Antwort #166 am: 21 Jun 21, 21:08 »
Hier mal wieder ein Stück aus der Müglitz.
Rechts und Links eine Scheibe ab und der Rest wird gemuggelt.

Offline Frank

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Re: Müglitzgeröll
« Antwort #167 am: 21 Jun 21, 21:11 »
Nach grober Vorarbeit sieht's dann so aus.

Offline Frank

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Re: Müglitzgeröll
« Antwort #168 am: 21 Jun 21, 21:17 »
Wenn's mit der Dateigröße passt hier das fertige Stück.
Langsam hab ich den Trick mit dem polieren raus

Offline Frank

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Re: Müglitzgeröll
« Antwort #169 am: 21 Jun 21, 21:20 »
Und noch ein paar Bilder....

Größe ca. 20cm
Gewicht: ca. 5 kg

« Letzte Änderung: 21 Jun 21, 22:49 von oliverOliver »

Offline Frank

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Re: Müglitzgeröll
« Antwort #170 am: 24 Jun 21, 21:29 »
Soviel zerschlagene Steine wie ich jedesmal in der Müglitz sehe kann ich doch nicht der einzige sein der was schönes findet oder ??

Hier mal ein kleines aber sehr schönes Stück welches mich vor drei Wochen in Döbra anlächelte.
Eine Scheibe macht wahrscheinlich keinen Sinn 
da das Auge nicht sehr tief geht.
Deshalb direkt am Stein geschliffen.
Breite: 16 cm
Höhe: 8 cm

Offline Frank

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Re: Müglitzgeröll
« Antwort #171 am: 24 Jun 21, 21:32 »
Und noch mal zwei Bilder von nahem.

Offline kwilli

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Re: Müglitzgeröll
« Antwort #172 am: 07 Jul 21, 06:58 »
Hallo Frank, danke, dass du nicht nur das Endprodukt, sondern auch die Zwischenstufen zeigst. Womit schleifst du solch einen 5 kg-Brocken in Form, ohne dabei pleite zu gehen?
Gruß Klaus

Offline Frank

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Re: Müglitzgeröll
« Antwort #173 am: 10 Jul 21, 23:26 »
Hallo Klaus

Eigentlich wollte ich gerne ein bisschen übertreiben aber in Wahrheit habe ich die grobe Vorarbeit mit einer vier Euro Diamant Trennscheibe aus dem Wreesmann gemacht.
Natürlich mit einem Winkelschleifer.
Die groben Ecken abgeschnitten und die Trennscheibe flach über den Stein gezogen schleift die Scheibe genial den Stein.
Natürlich nur mit Brille und Gehörschutz.
Kostenpunkt also nicht mehr als vier Euro und ein bisschen Zeit.

Offline tobias

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Re: Müglitzgeröll
« Antwort #174 am: 17 Jul 21, 12:03 »
Hallo Frank!

Danke für den Tipp zum Grobschleifen! :D

Verrätst du uns auch, wie du dann die offensichtlich sehr gute Politur hinbekommen hast?
Das muss doch für dieses runde Objekt ewig gedauert haben...

Danke!
Tobias

Offline Garmin1978

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Re: Müglitzgeröll
« Antwort #175 am: 19 Jul 21, 11:50 »
Tolle Sache Frank! Und ich bin echt begeistert von der kostengünstigen und dennoch sehr praktikablen Art und Weise, die Stücke zu bearbeiten. Ich bearbeite klassisch mit Gussscheibe sowie SiC und da fallen mir Freiformen (Muggeln) eher schwer, aber manchmal macht halt nur ein solcher Schliff Sinn.

Glück auf, Chris  :)

Offline Frank

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Re: Müglitzgeröll
« Antwort #176 am: 15 Aug 21, 11:41 »
Einen wunderschönen Sonntag.
Kann mir jemand bei der Zuordnung helfen ?
Das Stück habe ich vor geraumer Zeit in der Nähe des roten Felsen gefunden ( glaube ich )
Zumindest im Müglitztal.
Habe es jetzt sägen lassen.
Was ist das für ein Band ?
Sieht nicht nach Schlottwitz aus.
Ich kenne mich doch nicht aus aber lerne gerne.
Grüße Frank
« Letzte Änderung: 15 Aug 21, 13:27 von oliverOliver »

Offline felsenmammut

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Re: Müglitzgeröll
« Antwort #177 am: 15 Aug 21, 21:08 »
Glück Auf!

Das passt schon nach Schlottwitz. Das Band ist wahrscheinlich eine dünnere Ausführung des schweinchenrosa Achatbandes, das bis zu einigen Zentimeter dick werden kann. Der brekziierte, pseudomorphe, weiße Quarz sowie die Amethystfragmente passen auch dahin.

Mit freundlichen Grüßen

Das Felsenmammut

Offline Kachat

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Re: Müglitzgeröll
« Antwort #178 am: 17 Aug 21, 20:56 »
Hallo Frank,
ich denke das ist das obere dünne Band, was hauptsächlich bei den Gangstücken vom Roten Felsen allgegenwärtig ist. Es kann farblich von fast weiss bis dunkelrot variieren. Auch die Breite kann unterschiedlich sein. Bei Deinem Stück fehlt einfach der darunterliegende Hauptachat und das Band umschließt hier sozusagen unterbrochen in der Abfolge ein zwischengeschobenes Trümmerstück. Nach dem Schleifen können die Farben auch deutlich blasser werden. Ich häng mal paar verschiedene Beispiele an.

Grüße von Arndt 

Offline Frank

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Re: Müglitzgeröll
« Antwort #179 am: 18 Aug 21, 21:48 »
Danke euch für eure Antworten.
Klingt logisch.
Da hab ich doch wieder was dazu gelernt.
Danke.


 

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