Ich halte es für günstig, die Stufen fortlaufend zu nummerieren. Das mach ich unabhängig davon, wann und wo ich das Stück gefunden oder erworben habe. Die Nummer ist dann die unverwechselbare Identifikation des Stückes, unter welcher ich das Stück in der Datei oder in der Kartei - ich drucke von jedem Datensatz eine Karteikarte - zweifelsfrei wieder finde. Natürlich erstelle ich auch aus dem Datensatz ein Etiikett (nur mit Nummer, Strunzscher Systematik, Name und Fundort) , welches entweder im Stufenkästchen liegt oder auf dem Boden der Box geklebt ist.
Die einzelnen Stücke befinden sich entweder nach Lagerstätten, oder im Systematik-Teil nach der Strunzschen Systematik sortiert in den Schüben des Sammlungsschrankes. Für die Systematik klebt die Nummer der Systematik oben auf der Box, wobei die Mineralklassen unterschiedliche Farben haben.
Die fortlaufende Nummer ist für die Sortierung unwesentlich und dient, wie eingangs gesagt nur der sicheren Identifikation.
Ich benutze übrigens für die Datenbank nicht Windows Access sondern Lotos Approach. Da ich im dienstlichen Bereich mit einer Access-Datenbank gearbeitet habe kann ich beurteilen, daß Lotos Approach wesentlich benutzerfreundlicher ist und den User nicht so einengt, wie das Mikrosoft gern tut..
Gruß
Uwe