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Digitale Fokuserweiterung

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Stefan:
Nach lenger Pause habe ich mich mal wieder an der digitalen Focuserweiterung gespielt und die neue Version 5 von CombineZ ausprobiert.

Ich kann nur sagen es hat sich einiges getan und die Ergebnisse sind überzeugend ...

Im Lexikon habe ich mal einen Test rein gestellt.

http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Software/CombineZ

@Christian
Falls Du noch mitliest, können wir mal einen Test bezüglich Eurer Software starten.

Gruß Stefan

Chris_sis:
von mir aus gern...(ja, ich lese noch mit, habe nur gerade einen wunderschoenen SChottland Urlaub hinter mir)...

Die postalische Adresse hast Du noch? Dann sende mir doch bitte unkomprimiert auf CD an besten
als TIFF Dateien die Bilderserie zu, es duerfen auch gern mehr als nur 6 Bilder sein, und auch so gross
Du moechtest ;-))

Beste Gruesse,
Chris

Stefan:
Hallo Christian,

schicke mir doch nochmal als PM die Adresse. Ich kann die Dateien auch als zip zum download bereit stellen falls du dsl oder sowas hast.

Schöner Schottland Ulraub hört sich gut an   :D

Gruß Stefan

mkannenberg:
der test zeigt ja gute resultate. werde auch mal wieder etwas ausprobieren, aber meine letzten ergebnisse waren nicht sehr überzeugend. die automatische fokusierung der kamera funkt immer dazwischen. vielleicht kann ich mit meiner kamera auch manuell den fokus einstellen.


marco

KOstMineral:
Hoi,

@ Stefan: Wie ist es bei CombineZ5 mit der Verschiebung durch den Fokusierpunkt? Ist diese Version im Stande die Verschiebung herauszurechnen ????

Ich selbst arbeite mit einem Zeiss Stemi DV4 und der Canon PowerShot G3. Da ich bedingt durch das Mikroskop die Kamera via Okular betreibe, muss ich mit dem Problem leben. Dies ist auch bis jetzt meist zu meiner Zufriedenheit gegangen, siehe angehängte Bilder.
Doch jetzt ist es an der Zeit mehr Tiefenschärfe herauszuholen! Daher schaue ich mir immer wieder nach geeigneter Software um; leider ohne Erfolg. Immer scheitere ich am Problem mit dem Fokusierpunkt :(.

Was ich dabei immer noch nicht genau verstehe, ob dieses Problem nur bei Aufnahmen via Okularadapter auftritt oder ob es vom Aufbau der Optik des Mikros (Fernrohr- oder Greenough-Prinzip) abhängt ????

Gibt es irgendwie eine Möglichkeit die Verschiebung durch den Fokusierpunkt einfach zu umgehen? :-\

Gruss
   KOstMineral

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