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Digitale Fokuserweiterung

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Stefan:
In der Hoffnung Euch nicht zu langweilen hier noch 2 Mimetesit Bilder als Ausschnitt eines großen Bilder

Davor - Danach

Keines der Bilder ist ansonsten nachbearbeitet worden. Die Bildausschnitte oben sind gering nachgeschärft.

Stefan:
@Berthold, hast Du Dir die Analcim Bilder wg. d. Transparenz mal angesehen?

Ich finde die Problematik ist nicht wirklich vorhanden.

Die Stacks waren so 20 - 30 Bilder groß und es hat auf einem AMD 3000 mit 1024 MB Speicher (512 tuts auch) so 2 bis 3 Minuten (Schätzwert) gedauert die Bilder zu berechnen. Mit CombineZ hätte dies sicher 10 bis 15 Minuten gedauert.

@Krizu
Ich finde das Beispiel von "der Sauerländer" mit dem Lineal oder Schieblehre nicht schlecht. Wir könnten hier Bilder mit 2 mm Bildbreite bei 1024*768 Auflösung machen.
Zudem die Idee mit den Streichholz als Vergleich für Tiefenschärfe. Eine Bleistiftspitze ist von mir aus auch gut. Die Bilder sollten halt immer so um die 1024*768 Pixel liegen, damit man sie auch vergeleichen kann. Evtl. Deteilausschnitte in voller Auflösung sind dabei sehr willkommen um das max. zu sehen was die Aperatur leistet.

Gruß Stefan



Krizu:
Hallo,

Klar! die Stahllineale sind bestimmt klasse!

Die Bleistiftspitze war als dunkler Glanz (Graphit, weicher Stift)  neben matter Struktur (Holz) gedacht!

MfG

Frank

berthold:
Hallo,


--- Zitat ---@Berthold, hast Du Dir die Analcim Bilder wg. d. Transparenz mal angesehen?

Ich finde die Problematik ist nicht wirklich vorhanden.
--- Ende Zitat ---

bei den Transparenzproblem reden wir aneinander vorbei. Das Transparenzprobelm ist recht schön auf der helicon-Seite beschrieben.

http://www.heliconfocus.com/pages/opacitymaps.html

Stell Dir vor, Du fotografierts durch ein Gitter. Es gelingt das Gitter in einer Ebene scharf zu bekommen. Es gelingt aber auch den Hintergrund (und da sieht man von dem Gitter nichts mehr!) scharf zu kriegen. In der helicon-Software kann/muss man für so einen Fall eine opacity-map anlegen denn automatisch - rein rechnerisch - ist das Problem nicht zu lösen. Und natürlich kommt das Problem in der Mineralien-Praxis vor: Ein durchsichtiger Kristall hat vorne und hinten eine scharfe Ebene.  Bei Deinen schönen Analcim Bildern ist das minimal und stört deswegen nicht, aber mach mal einzelne, nadelige oder faserige Kristalle vor Hintegrund.

Gruß

Berthold

Stefan:
Hallo Berthold, ich denke nicht, dass das zum Problem werden muss. Bei den Analcim würde man sonst die Kanten etc. auch nicht mehr sehen. Wichtig bei der Berechnung und eingabe der Stacks ist in meinen Augen die Reihenfolge der Bilder.

Bild 1 nächstes Bild am Betrachter
Bild N weitestes Bild vom Betrachter

Was die Software dann machen muss ist, die Stellen die der Reihe nach als "scharf erkannt" hinzu kommen bei zu behalten.

Wenn ich die Analcim durch das Bino ansehe, sehe ich von den Flächen vorne nichts mehr wenn ich in dien Kristall zoome. Nur ein rosa Schatten (Regentropfen). Ich denke die Software macht das sehr gut und die Ergebnisse sprechen in meinen Augen absolut dafür.

Und mit keinem anderen Verfahren lassen sich ähnlich gute Ergebnisse erzielen.

Gruß Stefan

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