Ich hab das Stück mal rumgezeigt z.B.auf Börsen an Bestimmungsständen oder auch bei anderen Sachverständigen. Deren Meinungen gingen von dem oberen Stammbereich einer Tempskya bis zu Psaronius. In Museen(z.B.Nova Paka-tschechien,sehr empfehlenswert oder die NKM in Chemnitz oder Berlin haben Osmundaceen nicht in ihrer Ausstellung. Ich meine dabei immer speziell den Fundort. Da das Material südlichen Ursprung hat, ist es zusammen mit anderen Kieselhölzern und den doch sehr beliebten Melaphyrachaten mit der Urelbe in unserem Gebiet transportiert worden.Also ist der Ursprung irgendwo südlich zu suchen. Hier noch ein hübsches"zwischending" Achat-Kieselholz aus Ottendorf.
Bernd Janot , Brieske