Vielen Dank schon mal für die Antworten.
@Michael: Ja, handelt sich um Chrysopras, begleitet von weiteren z.T. recht weichen Nickelsilikaten, die früher unter dem Namen Garnierit zusammengefasst wurden (heute Pimelit, Kerolit,Willemseit etc).
@Frank: Die Info hab ich tatsächlich aus dem Internet, da kursieren ja mittlerweile viele "alternative Fakten". Ich gucke nochmal nach der konkreten Seite. Andererseits haben alle Leute vor Ort (Mir wurden von zwei Leuten Chrysoprasstufen angeboten) die Stücke unter Wasser aufbewahrt. Und wenn es stimmt, daß Chrysopras H2O eingelagert hat, wäre es ja nicht ganz unwahrscheinlich. Ein älterer Sammlerfreund meinte allerdings auch, daß Chrysopras durch Wasserverlust sich nicht verändert. Vielleicht sind es ja die weichen Begleitminerale (s.o.) die sich u.U. verändern. Je reiner (kristalliner) der Chrysopras ist desto stabiler?!
Vielleicht ist es ja auch vorteilhaft (?) den Chrysopras mit Kunstharz (wie empfohlen) oder feinem Öl, Haarspray o.ä. zu behandeln um den Eindruck der Farbtiefe zu verstärken (nun gut, darüber mag man streiten); und der Eindruck der Veränderbarkeit rührt daher.
Ich werde mal ein paar Fotos machen, dann kann ich nach längerer Lagerung einen Vergleich machen.
Glück Auf,
Thomas