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Schwarzer Chrysokoll

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giantcrystal:
Es könnte an der besonders oxydierenden Raumatmosphäre bei Euch liegen...

Kein Scherz : wenn so etwas bei gleich mehreren an sich stabilen Mineralstufen passiert, so sollte man einmal überlegen, wodurch das passiert. Gibt es da vielleicht andere  Mineralien in der Nähe, die die Raumluft - oder zumindestens die Luft in der Nähe der Mineralstufen - beeinflussen ? Werden irgendwelche aggressiven Haushaltsreiniger (Chlorate, Bleichstoffe etc.) oder ozonreiche Verbindungen verwendet (Kopierer ?)  Gibt es andere Auffälligkeiten ?

Ich habe zum Beispiel mal ein Glas Oxalsäure über längere Zeit in einer Abstellkammer offen herumstehen lassen. Nach einigen Wochen war die Oxalsäure verdunstet und alle Eisenteile (Zangen, mein Boschbohrer etc.) zeigten flächendeckenden Rost...

Ohne sich jetzt verrückt zu machen, der Sache sollte man schon einmal auf den Grund gehen

Glück Auf

Thomas

Klinoklas:
Hallo Thomas

Alo das mit den Reinigern kann ich ausschließen.
Weit und breit keine zu sehen ;-)

Ich reinige meine Mineralstufen  1 mal im Jahr mit Pinsel und
Pusten und das obwohl sie eigentlich staubdicht und dunkel in Schubladen
untergebracht sind.

In Betracht kämen evntl. andere Mineralien. Aber was genau suchen wir?

Die Chrysokollstufen wurden alle an unterschiedlichen Orten aufbewahrt
und haben trotzdem die selbe Veränderung durchgemacht.

Alle anderen Mineralien haben sich nicht verändert.

Gruß
René

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