Hallo,
ja, da ist aber Vorsicht angebracht, denn da hapert es nicht nur an Vollständigkeit, oft stimmt die regionale Zuordnung auch nicht.
Deutschland: 1770/1418 (Mineralarten/anerkannte Mineralarten). Wenn ich die Zahlen für Thüringen lese komme ich auf 405/375 Mineralarten was ich für zu gering halte, für meine Oberpfalz alleine schon auf 368/312 (obwohl beispielsweise unser Teichelberg nach Oberfranken verlegt :'( wurde).
Unabhängig davon ist das alles wieder eine Definitionsfrage: Rechnen wir alles mit, also z.B. auch mikroskopische Mineralphasen in Schwermineralsanden, Schlacken- und Haldenbildungen, erzmikroskopische Nachweise usw. ?
Gruß
Berthold