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Hilfe!? Riesenschachtelhalm aus dem Tertiär?!
Kili:
Hallo alle zusammen,
Wer kann mir bei der Bestimmung helfen?
Es stammt aus dem Molassebecken des Alpenvorlandes.
Ein Riesenschachtelhalm wäre für die Zeit des Miozäns ungewöhlich.
Das Gestein ist Quarz-Kiesel-Konglemerat (Naglfluh oder auch Naturbeton bei uns genannt)
Zeit: Miozän
Wer hat so was schonmal gesehen oder kennt das vielleicht?
In diesem Gestein kamen noch mehr Pflanzenreste zum vorschein allerdings in sehr schlechtem Zustand.
Danke für die hilfe
CARCHARIAS:
Moin Kili :)
Könnt auch was in Richtung Palm oder Bananenblatt sein.
Gruß Carcharias ;)
greiffoss:
Halo Kili,
sind da auch noch andere Fossilien, Schnecken, Muscheln zu finden oder sind das alles Steine.
So könnte man die Zeit genauer bestimmen.
Bei Riesenschachtelhalmblättern müßten doch auch Blattadern oder Stielansätze zu finden sein?
Hi
greiffoss
Kili:
Leider sind die anderen Reste die aus dem selben Felsbrocken stammen alle sehr schlecht erhalten und erinnern am ehesten an einfache Ästchen.
Die Zeit ist Miozän, keine Schnecken oder der gleichen in diesewm Stück, Nur ein Blattabdruck der an eine Birke erinnert. allerdings schlecht zu fotografieren :-[
erbse:
Hallo Kili,
ich glaube so ungewöhnlich ist Dein Fund nicht, in einem Konglomerat sind ja eigentliche immer Gesteine aus früheren Zeitaltern wieder zur Ablagerung gekommen.
erbse
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