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Google maps - Eine öffentliche Karte. Gibt es soetwas??
raritätenjäger:
Edelopal gibts schon, und zwar aus dem erwähnten Steinbruch Hohenberg, Niederofleiden/ Hessen. Zugegeben nicht sonderlich groß, aber schon mit sichtbarem Farbspiel. In Eibenstock waren sie nur blass, deshalb hat man oft einen Silberspiegel zwischen zwei Opalhälften (Doubletten) gefügt, der einen irisierenden Effekt hervorrief. Siehe auch hier: http://www.siteupload.de/p255389-OpalEibenstockJPG.html. Leider kein dolles Bild unddas mit dem "künstlichen" Farbspiel kommt nicht so gut rüber. Aber man sieht Eibenstocker nicht mehr so viele. Im Erzgebirge gibts einiges an Opal: so große Stücke von Johanngeorgenstadt und seltener auch von Pöhla oder Hammerunterwiesenthal. Seltener aus den Graniten des Vogtlandes, hier am besten aus Stützersgrün. Daneben grünen nickelhaltigen Prasopal aus Callenberg. Erwähnt wurde auch schon Steinheim bei Hanau, der Holzopal von hier ist berühmt. Ein alter, leider in Vergessenheit geratener Opalfundort ist Quegstein bei Königswinter/ Siebengebirge. Hier gabs unter anderem hübsche Feueropale. Niederofleiden wurde genannt (hier auch schwarzen Opal, Milchopal, Hyalith und Hydrophan), ähnliches auch aus Herbornseelbach bei Gießen. Recht bekannt auch die Chloropale (schön hellgrün durch Nontronit) aus der Göttinger Gegend (Hoher Hagen).
Glückauf
Andreas
Klinoklas:
Da es hier ja ursprünglich um Google Maps ging stelle ich meine Frage auch gleich hier rein.
Ich habe google Earth auf dem Rechner installiert und habe auch so manche Fundstelle
schon ausmachen können. Mein Problem tauchte erst bei Lavrion auf.
Wenn ich die Koordinaten einer Fundstelle hier bei Google Maps benutze stimmt die Karte
nicht mehr mit meinem Google Earth überein. Wie gesagt bei anderen Fundstellen hat es geklappt.
Warum bei Lavrion nicht? Bei Google Maps wird die Fundstelle z.B. mitten im Meer angezeigt.
Also weit rechts vom eigentlichen Lavrion.
Ich hoffe mir kann jemand helfen.
Gruß
René
Conquistador:
Nun das dürfte wohl an den unterschiedlichen Koordinatensystemen liegen, GoogleEarth verwendet hier das WGS84,
diese Koordinaten kannst Du aber in GoogleEarth unten ablesen in dem Du in GoogleEarth auf Lavrion klickst
und dann die Daten übernimmst.
http://de.wikipedia.org/wiki/WGS84
http://de.wikipedia.org/wiki/Geographische_Koordinaten
Hier liegt auch eine große Fehlerquelle bei den bei uns in der BRD üblichen Geodaten (Gauss-Krüger)
auch diese stimmen nicht mit WGS84 überein, hier gibt es aber im Bereich der Shareware sicherlich ein Transformierungs-
Progrämmchen ;D
Conquistador:
--- Zitat von: Klinoklas am 25 May 07, 22:30 ---
Also weit rechts vom eigentlichen Lavrion.
Ich hoffe mir kann jemand helfen.
Gruß
René
--- Ende Zitat ---
Hi René
hier noch ein Bilchen zu Lavrion ;)
unten am linken Rand siehst Du WGS84 Koordinaten :D
Klinoklas:
Hallo Conquistador
Ja das Bild hatte ich beim weit rauszoomen auch.
Aber wenn ich in google Earth eine Fundstelle in Lavrion genau lokalisiert habe und
die Koordinaten übernehme dann wird sie eben hier nicht angezeigt bzw. verschoben nach rechts.
Ich habe es immer so gemacht auch bei der Ojuela Mine und wie man sieht stimmen
hier die Koordinaten. Ich habe hier vom Mineralienatlas die Fundortdatei geladen und in
Google Earth integriert. Auch hier werden alle Fundstellen richtig angezeigt.
Lavrion ist ein Mysterium ;-)
Gruß
René
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