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Beifunde beim Sammeln
Donat:
Hallo minuwe,
Der Respekt für diese Arbeit geht auch von mir aus.
Mein Opa selbst und dessen drei Söhne waren alles Bergleute und sie arbeiteten "vor Kohle".Und als kleiner Junge hatte ich eine Menge in den Gesprächen mitbekommen.
Also die Maloche war früher kein Zuckerschlecken.Entweder man führte den Bohr-Hammer die ganze Schicht durch,oder man schöpfte die Kohle aufs Band,die Schicht durch.Und das alles in gebückter oder kniender Haltung.
Die haben ihren Lebens-Unterhalt richtig "sauer" verdient.
Aber das scheint auch noch heute so, in einigen Ländern der Erde zu sein.
In diesem Sinne sag ich mal Glück auf,
Gruß
Donat
Waidler:
Ich hab nach einiger Zeit nun wiedermal den Thread hervorgekruscht ... Interessehalber des Schädels wegen ... gut, daß nun die Leute doch noch zur Vernunft gekommen sind - schlimm genug, daß es Massengräber gibt! Bedenkt man allerdings, daß auch die Geisel Pest sehr viele Europäer hinwegraffte und auch hier diese Art der Bestattung Anwendung fand, halte ich für meinen Teil Abstand von so was. Denn die Geister die ich rief werde ich jetzt nun nicht mehr los ... wer weiß schon, wie lange Erreger hier überdauern können?!
Da gabs mal vor einiger Zeit einen Antrax-Fall (ja Ihr habt richtig gelesen!) auf einer Deponie ... da war was los! Und da wurde auch nur ein "altes" Schlachthaus "entsorgt" ... . Aber es ist jedem selbst überlassen, wo man seine Freizeit verbringt.
Klar, zerreißt mich jetzt ruhig .. oder bin ich der Einzige der hier so denkt?
smoeller:
Hallo,
@Waidler: Pesterreger dürften ziemlich schnell kaputt gehen, ebenso alle Viren. Schlimmsind Cholera und halt Antrax. Die können über 200 Jahre im Boden infektiös bleiben.
Glück Auf!
Smoeller
Waidler:
@all: Mich würde hier halt mal die "Halbwertszeit" von so was interessieren. Werden nicht die besten Funde auf Müllkippen von annodazumal gemacht? Haben wir hier keine Biologen unter uns, die hier genau Auskunft geben können?
Ich für meinen Teil bin froh, daß ich kein Tot-Tier-Sammler bin ... und nur bei brütender Hitze in eine Steinbruch laufe, während andere im Bad den Mädels zugucken. *grins*
Aber Spaß bei Seite - wurde diese Ansichtsweise schon mal diskutiert?
Donat:
Hallo,
möchte mal wieder interessante Beifunde hier zeigen, die ich auf einer Kiesgrube bei Rees am Rhein,gefunden habe.
Erst mal ein Stück eines (ich nehme mal an) Stoßzahn, vom Mammut oder Waldelefant.
Größe so 35 cm x 10 cm
Und dann noch ein Stück eines Röhrenknochens. Was wohl mal einem gewaltigen Tier gehört haben muss.
Das Stück hat die Größe von
15 cm x 18 cm.
Da das Stück eine halbrunde Form hat habe ich damit einen Kreis auf Papier gezeichnet und dann den Durchmesser gemessen.
Der liegt so bei 18 cm. Also wie schon gesagt.Wer solche großen Knochen hatte war schon ein ganz schöner "Riese" auf unsere Erde!
Gruß
Donat
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