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Autor Thema: Kaufpreis eines Minerals....Dein Maximum ist gefragt!  (Gelesen 12759 mal)

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couchmolch

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Re: Kaufpreis eines Minerals....Dein Maximum ist gefragt!
« Antwort #15 am: 01 Aug 07, 18:02 »
Hallo,

was für eine Frage.

Ich kann mich meinem Vorredner Tobi nur anschließen. Grundsätzlich kein Kauf bei den sogenannten Edelhändlern mit horrenden Preisen.
Bei mir ist es so:
1. Selber sammeln.
2. Mineralien nur von Bergleuten oder an der Quelle kaufen (In- und Ausland) - ist in der Regel äußerst günstig
3. Solange auf Börsen schauen, bis ich das Stück zu einem annehmbaren Preis gefunden habe.
4. Andere Sammler kontaktieren, ob diese eine Dublette zu einem fairen Preis abgeben oder tauschen.

Man muß die Käufe schon genau abwägen. Wie oft habe ich es erlebt, das Sammlungen und Einzelmineralien im Todesfall oder in einer Notlage
zu Preisen veräußert wurden, die bei weitem nicht an den Erwerbspreis ranreichten.
Ich habe schon oft Mineraliensammlungen nach einem Todesfall angeschaut und mußte die Erben oft enttäuschen, was den Ankauf einer Sammlung betrifft.

Na ja, wers kann und die Kohle hat, der soll sich alles kaufen. Es sei ihm gegönnt.

Gruß aus Haan

Couchmolch Peter

Offline joachimotto

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Re: Kaufpreis eines Minerals....Dein Maximum ist gefragt!
« Antwort #16 am: 01 Aug 07, 20:08 »
Mein teuerstes Stück war ein Scherbenkobalt mit Silbermineralien aus St Andreasberg mit wunderschönem Etikett von 1899 für 170 DM.  Einige Stücke habe ich für über 50€ gekauft, aber die meisten zwischen 5 und 10€.
Ich würde mir aber kein Limit setzen. Wenn ich grosse reine Pyrargyritkristalle aus St Andreasberg finde, kann das schon sein das ich dafür 1000€ locker mache (wenn sie es wert ist....). Aber oft sind die Museumsstufen einfach nur teuer. Gute Stücke, sicher, aber einfach zu teuer. Deswegen kaufe ich auch nur sehr selten teure Sachen, weil sie zwar sehr gut sind, dafür aber trotzdem viel zu teuer sind. Da kaufe ich lieber billige gute Sachen. Muss man halt suchen, gibts aber immer wieder mal.

Offline haldenhai

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Re: Kaufpreis eines Minerals....Dein Maximum ist gefragt!
« Antwort #17 am: 01 Aug 07, 21:28 »
Es gibt hier kein Limit.

Speziell wenn in abzugebenden oder aufzulösenden Sammlungen alte Geologische oder Mineralogische Literatur dabei ist die mich interessiert übernimmt man diese Sammlung komplett, auch wenn der Preis mal etwas höher ist.

Ich kaufe mir nur selten Einzelstücke aber wenn, dann nur Topstufen. (Lieber weniger, aber jedesmal wenn ich in die Vitrine schau freue ich mich über bestimmte Stücke)

Hier kann man nicht nach Maximum fragen sondern nur über vielleicht die Tagesstimmung ob man kauft oder nicht.

Viele Grüße und ein Herzliches Glück Auf

Haldenhai

Offline der Sauerländer

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Re: Kaufpreis eines Minerals....Dein Maximum ist gefragt!
« Antwort #18 am: 01 Aug 07, 21:31 »
Hi

meine "Relativitätstheorie" dazu.
Vor vielen Jahren bin ich nach Ussel, Les farges, karjolt und habe mir für 240,- Franc (!) nen Pyromorphit geholt.
Hat das Teil jetzt 80,- DM gekostet oder ca 400,- DM? Muss ich die Nebenkosten auf den Kaufpreis aufschlagen?
Dieses Jahr betrugen meine Nebenkosten für St. Marie ca 350,-€. Was haben meine Stücke nun gekostet? Was berechnet ein Händler, der ebenfalls diese Kosten hat? Flüge nach Südamerika, Süd-Afrika oder in die USA. Haut er "nur" 100 % auf den Kaufpreis oder legt er seine Reisekosten mit um?

Damnach, und nun bin ich wieder bei meiner Theorie, sollte ich zu einer Börse nicht weiter als 80 km fahren. Mehr lohnt sich nicht.
 Noch mehr Theorie? Ist ein selbst gefundenes Stück wirklich umsonst? Natürlich nicht! Ich bin in der glücklichen Lage, in 12 Minuten in Holzen zu sein. Für einen Holländer sind 2 Baryte aus Holzen, so er denn welche findet, schon wieder sehr teuer. Da bestellt er sich doch lieber einen per Mausklick beim kraukl oder calcitminer und trinkt für die Differenz "Gurkenbier" aus der grünen Dose ::) Macht er natürlich nicht, weil er das Sauerland so liebt.

Wie auch immer....mein Pyro hat mich 80,- DM gekostet. Basta! Mein teuerster Kauf war ein Fluorit für 200,-€. Runtergehandelt von 1.200,-. Der Wert meiner Sammlung interessiert mich nicht die Bohne!!!!!

der Sauerländer

Offline Geröllheimern

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Re: Kaufpreis eines Minerals....Dein Maximum ist gefragt!
« Antwort #19 am: 01 Aug 07, 22:50 »
Hallo,

da ich überwiegend Micro-Mounts sammle, mal von "verrückten Quarzen" abgesehen, ziehe ich es vor, selbst zu sammeln.
Tauschen ist meine 2. Wahl, aber wenn ich Belegstücke oder fehlende Minerale eines bestimmten Sammelgebietes haben möchte,
gebe ich auch dafür Geld aus. Besonders bei den Quarzen oder Eifelmineralien werde ich schwach.  :D
Trotzdem ist auch das eine Sache des Geldes: Gier auf eine tolle Stufe nütz gar nix, wenn der Pegel in der Geldbörse
weit unten hängt  :P

Gruß Emma  ;D

Offline rtbstone

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Re: Kaufpreis eines Minerals....Dein Maximum ist gefragt!
« Antwort #20 am: 02 Aug 07, 07:11 »
Also am liebsten würde ich gar kein Geld ausgeben, das ist ja wohl klar.

Andernseits wohne ich nicht gerade in einem Schlaraffenland der Mineralogie.
(viel Buntsandstein usw.)
Beneidenswert, wenn man im Vogtland, Erzgebirge usw. wohnt  :'(
Hier im Saarland (gehört noch zu Deutschland) sind die Fundmöglichkeiten ziemlich begrenzt.
Wegen der Benzinpreise ist es schon zu überlegen, welche Strecke noch einen Sinn macht.
Daher besuche ich die zwei bis drei kleinen Börsen hier und sehe was dann so läuft.
Außerdem gibt es in Saarbrücken einen seriösen Mineralienhändler, der auch Geologe ist.
Natürlich will der auch verdienen, aber er verlangt wenigstens keine Unsummen.

Ach so ja, ...ne Frau hab ich auch noch, mit der ich die Ausgaben abstimmen sollte, könnte, müßte..... :-\

Kurz gesagt, so bis 50 Euro für ein Stück ist für mich eine  grobe Schmerzgrenze (+  - ).
Da ich mich noch nicht spezialisieren wollte, ist es glaub ich auch einfacher mal NEIN  zu sagen,
als wenn man unbedingt ein Stück braucht, weil gerade Dieses noch in der Sammlung fehlt.

Natürlich, wenn ich mal selbst was finden sollte, ist das das Größte, egal, auch wenn´s  nicht so toll
aussieht.
 
wie auch immer
.....weitergraben

Glück Auf
Berthold






Offline Andres

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Re: Kaufpreis eines Minerals....Dein Maximum ist gefragt!
« Antwort #21 am: 02 Aug 07, 11:49 »
oh ja das kenne ich das gilt auch für die rheinebene  :'(

Offline geomueller

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Re: Kaufpreis eines Minerals....Dein Maximum ist gefragt!
« Antwort #22 am: 02 Aug 07, 20:15 »
Hallo,
also meine Zukäufe bewegten sich bis jetzt zwischen 1.- und 75.- Euronen, wobei ich auf Börsen und bei Händlern immer sehr lange suche und vergleiche bis ich kaufe. Meine presönliche Schmerzgrenze wäre so bei 200.- Euronen.

Generell fällt mir bei dem Thema aber ein, das es sehr Schade ist das der Tausch anscheinend vollkommen aus der Mode gekommen ist. Vor der Wende waren bei uns Tauschtage noch echte Tauschtage, Börse kam in unserem Wortschatz in dem Zusammenhang gar nicht vor. 
Schade das es soetwas, außer vielleicht auf Vereinsebene oder unter Kumpels, nicht mehr gibt :'(

Gruß Jürgen

Offline Jürgen

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Re: Kaufpreis eines Minerals....Dein Maximum ist gefragt!
« Antwort #23 am: 03 Aug 07, 10:54 »
Moin, Moin,

so wie Tobi sehe ich das auch.

Natürlich sammle ich selber, aber es gibt doch in vielen Länder recht unübersichtliche Richtlinien und Verordnungen. Da ist es doch oft mal leichter sich eine schöne Stufe zu kaufen.

Ich setzte mir da kein Limit, da habe ich zu gestimmt. Sollte ich eine schöne Stufe sehen die ich brauche!! dann kaufe ich sie. Nachdem ich sonst keine anderen Hobbys habe, kann auch mal eine teure Stufe eingekauft werden.

Gruß
Jürgen

Offline UlrichW

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Re: Kaufpreis eines Minerals....Dein Maximum ist gefragt!
« Antwort #24 am: 03 Aug 07, 13:29 »
Hallo,
also meine Zukäufe bewegten sich bis jetzt zwischen 1.- und 75.- Euronen, wobei ich auf Börsen und bei Händlern immer sehr lange suche und vergleiche bis ich kaufe. Meine presönliche Schmerzgrenze wäre so bei 200.- Euronen.

Generell fällt mir bei dem Thema aber ein, das es sehr Schade ist das der Tausch anscheinend vollkommen aus der Mode gekommen ist. Vor der Wende waren bei uns Tauschtage noch echte Tauschtage, Börse kam in unserem Wortschatz in dem Zusammenhang gar nicht vor. 
Schade das es soetwas, außer vielleicht auf Vereinsebene oder unter Kumpels, nicht mehr gibt :'(

Gruß Jürgen

Hallo Jürgen,

gibt es schon, aber mehr auf nationaler und internationaler Ebene, z.B. in Charleroi, Leicester, Cremona oder die wechselnden Standorte der franz. Micromounter.
Das generelle Problem scheint zu sein, daß die Qualität des zu Tauschenden vielfach eher an der unteren Grenze angesiedelt ist. Das ist zwar ausnahmslos dumm, aber jeder hat Angst ein gutes Stück für Ramsch abgeben zu müssen. Ich tausche ausgesprochen viel und bin in Charleroi und Leicester "Stammkunde". Aber wie gesagt, wer tauschen will, der kann.

Interessanterweise geht mit dem Tauschen oft auch ein Mentalitätswandel einher. Irgendwann kapiert jeder, daß Stücke die weg sind, einfach weg sind und freut sich über die "Neuen" in der Sammlung. Einfach ist Tauschen nie, aber oft eine Möglichkeit preiswert zu einer Unzahl verschiedener Mineralien zu kommen.

So long
Ulrich


Offline trommeln

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Re: Kaufpreis eines Minerals....Dein Maximum ist gefragt!
« Antwort #25 am: 03 Aug 07, 14:31 »
Hallo
wir sammeln nicht, wir entdecken

In einem Kieshaufen suchen wir die Steine, die nach dem trommeln am schönsten werden. Das ist ein Entdecken von Schätzen. Sollten im Herbst noch Karneol und Achat dazukommen, dann freuen wir uns, auch über Jaspis.. aber ansonsten freuen wir uns einfach über jeden Stein, der glänzend wird und uns gefällt.
Klar gehen wir auch in bestimmten Gebieten suchen oder freuen uns über getauschte oder geschenkte Steine, aber eine komplette Sammlung von irgendwas ist nicht unser Ziel.
Wir wissen ja zu 95% nicht was für Steine wir haben.... würden aber im Herbst doch gerne einige mitnehmen, ev. können uns ja die Kenner einige Namen dazusagen...  ;)

Offline smoeller

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Re: Kaufpreis eines Minerals....Dein Maximum ist gefragt!
« Antwort #26 am: 03 Aug 07, 16:12 »
Hallo,

Bin auch am Tausch interessiert. Es ist aber meines Erachtens schwer, wenn man sich auf ein Sammelgebiet(ich meine damit eine Region oder ein Land) spezialisiert. Dann braucht man sehr gute Dubletten aus dieser Gegend. Seltene Mineralien in guter Ausbildung sind jedoch so rar, dass man in der Regel die vier oder fünf Stüfchen in die eigene Sammlung legt. Und wenn man nicht die Gelegenheit hat, die Fundstelle öfter (monatlich oder wöchentlich) aufzusuchen, bekommt man von den wirklich guten Funden sowieso kaum etwas ab.

Grundsätzlich sage ich: Alle meine Dubletten sind auch im Tausch gegen Mineralien aus Schwarzwald und Kaiserstuhl zu haben.

Vielleicht mal ein Anreiz: Warum machen wir hier im Mineralienatlas nicht eine Tauschbörse auf?

Dazu folgende Erläuterungen: Die Tauschbörse sollte, anders als der Tausch/Verkauf-Bereich allen Mitgliedern des Mineralienatlas, auch Newbies ohne Beiträge, offen stehen. In diesem Bereich dürfen nur ernst gemeinte Tausch-Angebote eingestellt werden, alles andere soll und muss gelöscht werden. Die Tausch-Abwicklung kann dann ja über PN erfolgen.

Übrigens gibt es noch Tauschbörsen von der VFMG, auf denen Verkauf untersagt ist. Es könnten ruhig noch mehr werden. Aber da ist sicher die Frage, wo man solche Veranstaltungen durchführen kann. Museen sind sicher eine Möglichkeit. Denn bei Tauschtagen kommt ja weniger Publikum als bei Börsen, so dass sie für Hallenbetreiber und Gastwirte eher uninteressant sein dürften.

Vielleicht könnte man ja auch mal eine Mineralienatlas-Tauschbörse aufbauen, die 2-4 mal im Jahr an verschiedenen Orten (z.B. einmal in Leipzig, einmal in München, ein mal in Essen und einmal in Hannover) stattfindet. Damit wäre dann ganz D abgedeckt. Im nächsten Jahr könnten dann andere Orte gesucht werden.

Glück Auf!
Smoeller

Offline giantcrystal

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Re: Kaufpreis eines Minerals....Dein Maximum ist gefragt!
« Antwort #27 am: 03 Aug 07, 16:23 »
Den Tausch intensivieren ?

PRIMA IDEE  :-* :-*

Bin dabei. Meine Tauschliste findet ihr unter http://giantcrystals.strahlen.org/trading.htm

Glück Auf

Thomas

Offline Yoscha

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Re: Kaufpreis eines Minerals....Dein Maximum ist gefragt!
« Antwort #28 am: 03 Aug 07, 16:40 »
Ich würde definitiv nichts bezahlen.
Für mich gehört zu einem Handstück immer auch der Hintergrund. Ich kann mich bei fast jedem einzelnen Stück noch daran erinnern wo und wie ich es gefunden hab, wie die Landschaft war, das Wetter und all solche immateriellen Dinge. Sie hängen einfach mit dran und einen gekauften Stück fehlt einfach dieses Drumherum.
Was für mich noch in Frage käme, wäre ein Tauschen mit jemandem, der mir dieses ganze drumherum mitliefern kann.  Wobei der Tausch nicht unbedingt zeitgleich erfolgen muss. Man kann dem Tauschpartner einfach von einer Tour ein paar Sachen mitbringen, und er bringt einem von einer Tour ein paar Sachen mit. So kenn ich das auch von den Touren selbst, wer grade Unmengen an Muschelabdrücken gefunden hat, verteilt die überzähligen an die weniger glücklichen. Beim näxhten Aufschluss gibt es dann im Gegenzug schön gewachsene Kristalle, die jemand in einer Kluft entdeckt hat, etc.
Natürlich muss für so etwas eine gewisse Vertrauensbasis da sein, aber bisher habe ich damit gute Erfahrungen gemacht.

Offline geomueller

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Re: Kaufpreis eines Minerals....Dein Maximum ist gefragt!
« Antwort #29 am: 03 Aug 07, 22:03 »
Hallo,
wie man an den Beträgen sieht ist das Interesse an einem Tausch groß. Prinzipiell ist es ja sowieso so das alles was auf Börsen zum Verkauf angeboten wird ja auch vertauscht werden könnte, bloß für viele ist eben der Verkauf zum zweiten Standbein geworden bei dem eben nur das Geld zählt. Wenn man sich mal die Angebote der Händler und Sammler auf Börsen genau ansieht wird man feststellen das viele das gleiche Material von Börse zu Börse schleppen ohne es zu verkaufen, manche dieser Stücke würden sich sicher besser vertauschen als verkaufen weil viele eben auch einfach das Geld nicht haben um gute Stücke zu kaufen aber vielleicht ein ordentliches Tauschäquivalent. Ich vermisse schon die echten Tauschtage wie sie früher bei uns die Regel waren. Wäre schön wenn man im Rahmen des Atlas einen Tauschtag organisieren könnte der vielleicht auch zu einer kleinen Tradition werden kann.

Gruß Jürgen

 

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