Doch, der Fundort ist der letzte Satz im Beitrag

Es ist ein ca. 5cm grosser Stein, der übersäht und durchsetzt ist von bis 3mm langen Stengelchen.
Ja, es gibt mehr Literatur dafür. Die Mineralien, die in Frage kämen, sind:
Arsenopyrit
Chalkopyrit
Löllingit
(Cobaltit)
(Skorodit)
Löllingit, Cobaltit, Skorodit bilden mit Skutterudit und Gersdorffit das Erz, zu Chalkopyrit seht nichts und zu Löllingit steht nur "Schafer, 1994".
Das Schafer 1994 meint , meines Wissens, eine Analyse, die Löllingit ausspuckte.
In diesem Fall wird eine Analyse wohl unumgänglich sein !?
Gruss,
Wegwerfit