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Autor Thema: Sammlung geerbt - auf was sollte ich achten?  (Gelesen 3818 mal)

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Offline Anka

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Hallo,

ich hatte ja bei "Angebote veröffentlichen" schon was dazu geschrieben, habe aber nun doch auch noch ein paar Fragen, die dort etwas OT wären...

Wie schon geschrieben, haben wir eine Mineraliensammlung geerbt (vor allem viele Micromounts bzw. kleinere Stücke, eher wenig Stufen), die wir früher oder später abgeben möchten (bzw. einen kleinen Teil werde ich mir sicher auch behalten, aber eben mehr nach optischen Aspekten ausgewählt...). Da alles unsortiert ist, ist da aber noch etwas Vorarbeit nötig, bis das überhaupt für andere Sammler interessant werden dürfte.

Ich habe nun schon erfahren, dass es sinnvoll ist, die Mineralien nach Fundorten zu sortieren (bis jetzt sind sie (un)sortiert nach Kaufdatum in Schachteln verpackt). Klar, wie will man das sonst auch weitergeben, wenn man nicht weiß, was alles da ist... (gottseidank sind die meistens Stücke beschriftet)

- Aber ist es z.B. nötig, lose Stücke in Döschen zu machen, oder können sie offen (also zusammen in einer größeren Schachtel mit Deckel) bleiben, bis jemand die Sammlung übernimmt? Ich weiß ja nicht, ob vielleicht manche Minerale sich gegenseitig beeinflussen, wenn ich die jetzt neu zusammenpacke? Sollte man bestimmte Minerale lieber separat aufbewahren?

- Gibt es Mineralien, die schädlich/giftig sind und besondere Vorsichtsmaßnahmen erfordern? Also klar wasche ich mir die Hände, wenn ich mit Mineralien herumhantiert habe, aber kann bei manchen z.B. auch schon Hautkontakt schädlich sein (das interessiert mich auch bezüglich der Auswahl, die ich für meine eigene kleine Sammlung treffen werde)?

- Was mache ich mit radioaktiven Mineralien (nur kleine Stücke)? Sicherheitshalber gleich wegschmeißen? In die Garage auslagern? Gehen sie dort kaputt, wenn es z.B. dort feuchter ist als im Haus, und müssten sie daher besonders aufbewahrt werden? Ich habe auch schon ein paar kleine Stücke gefunden, die nicht in Plastikdosen waren, und da werden sicher noch mehr auftauchen, d.h. wir werden die Sammlung wohl mit Geigerzähler auseinandernehmen müssen... Auf diesen stand "radioaktiv" wenigstens drauf, aber da mir nicht jeder Mineralname was sagt und selbstgesammelte Stücke nicht detailliert beschriftet sind, kann ich mich darauf wohl kaum verlassen (große Stücke sind bestimmt nirgends, da hat mein Vater schon drauf geachtet, aber mir ist das alles generell sehr suspekt).

Reicht es für den Moment, diese Steine zumindest in Dosen zu verpacken, bis jemand sie haben will? Oder sollte das sofort auch versiegelt werden? Momentan lagern die Mineralien unterm Dach und im Keller,also in unbewohnten Räumen. Aber dort werde ich mich ja dann auch länger aufhalten, wenn ich die Sammlung auseinander nehme.

- Und was genau heißt "Staub nicht einatmen"? Was wäre denn so eine Situation, in der etwa ein Micromount-Stück staubt? Oder wenn ich z.B. einen Stein hochhebe und erst darunter auf dem Zettel sehe, dass er radioaktiv ist, habe ich mir dann schon geschadet?

Über ein paar Tipps wäre ich sehr froh!

Vielen Dank und viele Grüße,

Anka

Offline heli

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Re: Sammlung geerbt - auf was sollte ich achten?
« Antwort #1 am: 05 Oct 07, 10:35 »
Hallo,
viele Fragen auf einmal. Aber erst mal eine von mir? Gibt es noch Sammlerkollegen von deinem Vater, an die du dich um Hilfe wenden kannst? Würde dir das Leben sicher sehr erleichtern.
Zu den Dosen usw. ..... Jeder hat eine andere Methode seine Mineralien zu verstauen. Die diversen Plastikdöschen bieten sich natürlich für Micros besonders an.
Sonst reichen sicher auch offene Schachteln oder eine andere Form, die die Stufen so voneinander trennt, dass sie nicht einer Beschädigung zum Opfer fallen. Auch bei bester Lagerung kann man dann aber nicht verhindern, dass sie irgendwann mal mehr oder weniger verstauben.
Radioaktive Mineralien sollte man nicht in Wohnräumen aufbewahren. Auch ist empfehlenswert die Stufen einzudosen. Hat man nur kleine Stufen und hält man sich an diese Verhaltensregeln, ist das Risiko normalerweise recht gering.
Und das mit dem Staub einatmen von radiaktiven Mineralien. Viele (insbesondere) Uranglimmer haben kleine Blättchen bzw. Nadeln. Bei Berührung werden daher immer wieder kleine Teile abbrechen. Daher die oben angeführte Info, diese Stücke besser einzudosen.

Außerdem möchte ich dir noch dringend empfehlen, dich durch die Informationen hier im Forum durchzuhandeln. Dann findest du umfangreiche weitere Infos zu allen deinen angesprochenen Themen.

Beste Grüße
Heli   

Offline Anka

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Re: Sammlung geerbt - auf was sollte ich achten?
« Antwort #2 am: 05 Oct 07, 11:09 »
Hallo Heli,

vielen Dank für Deine Antwort!

Ich bin auch schon fleißig am Nachlesen, sind ja wirklich viele Infos. Vermutlich wird das dann damit enden, dass ich mich über jedes "gefundene" Stück informiere und am Ende doch lieber alles behalten werde, weil ich es dann doch interessant finde... ::) Aber Scherz beiseite - alleine die Menge steht dem leider wortwörtlich im Wege...

Wir haben jetzt seit 7 Jahren nichts an oder mit der Sammlung gemacht, seitdem hatte ich auch keinen Kontakt mehr zu den Sammelkollegen. Aber ich werde mal schauen, von wem ich noch Adressen finde oder mich zumindest an die Namen erinnere. Wobei ich da immer so ein bisschen Hemmungen habe, weil ich dann denke, dass diese vielleicht aus Pflichtgefühl heraus helfen würden und eigentlich gar keine Zeit (und Lust) hätten. Wobei das jetzt Spekulation ist - vielleicht hätte ja auch jemand Freude daran, sich ein paar besonders schöne Stücke für seine Sammlung rauszusuchen. Ich werde dem mal nachgehen.
Wir stehen auch gottseidank nicht unter Zeitdruck, so können wir das in Ruhe angehen. Aber man macht sich eben doch Gedanken, wie man es am besten machen könnte.

Richtig offen steht wenig rum (höchstens selbstgesammelte "Steine", die noch nicht wirklich weiterbearbeitet wurden). Der Rest ist in flachen Kisten mit Deckel, meistens auch schon in Döschen (Börsenkäufe), in offenen Papierschachteln oder in Papiertücher eingewickelt. Wobei ich noch nicht alle Kisten durchgesehen habe, aber das wird wohl überall ähnlich sein.

Die radioaktiven Stücke werde ich dann erstmal in Dosen packen und in die Garage stellen, das ist mir dann doch sympathischer.

Ich hoffe, ich nerve Euch nicht mit meinen Fragen, aber mich beschäftigt das gerade irgendwie ziemlich, da ich seit längerer Zeit mal wieder angefangen hatte, mir die Mineralien anzuschauen. Einerseits bewundere ich dann die Vielfalt und Schönheit und tauche richtig in diese "Glitzerwelt" ein, auf der anderen Seite weiß ich ganz genau, dass ich die Sammlung nicht werde behalten können... :-\

Danke und viele Grüße,
Anka

Offline UlrichW

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    • Astronomie und Mineralien
Re: Sammlung geerbt - auf was sollte ich achten?
« Antwort #3 am: 05 Oct 07, 13:59 »
Hallo Anke,

ich habe gerade gelesen, daß Du im Dreiländer-Eck wohnst. Mein Tip: Wende dich einmal an Gerhard Niceus, welcher hier im Forum registriert ist oder an, der besserere Tip, Hans-Jörg Becherer, alias Digger (www.hjbecherer.de). Letzterer wohnt bei Dir um die Ecke und ich lege meine Hand für ihn ins Feuer.

Ich schreibe Dir das von Digger deshalb, da vermutlich eine Reihe von Sammlungsstufen aus der Region kommen, und Dir Digger dazu viel erzählen kann bzw. den Wert richtig einschätzen kann. Er hat zudem keinerlei kommerzielle Interessen und ist damit für dich ein besserer Berater.

Glück auf
Ulrich


Hallo Heli,

vielen Dank für Deine Antwort!

Ich bin auch schon fleißig am Nachlesen, sind ja wirklich viele Infos. Vermutlich wird das dann damit enden, dass ich mich über jedes "gefundene" Stück informiere und am Ende doch lieber alles behalten werde, weil ich es dann doch interessant finde... ::) Aber Scherz beiseite - alleine die Menge steht dem leider wortwörtlich im Wege...

Wir haben jetzt seit 7 Jahren nichts an oder mit der Sammlung gemacht, seitdem hatte ich auch keinen Kontakt mehr zu den Sammelkollegen. Aber ich werde mal schauen, von wem ich noch Adressen finde oder mich zumindest an die Namen erinnere. Wobei ich da immer so ein bisschen Hemmungen habe, weil ich dann denke, dass diese vielleicht aus Pflichtgefühl heraus helfen würden und eigentlich gar keine Zeit (und Lust) hätten. Wobei das jetzt Spekulation ist - vielleicht hätte ja auch jemand Freude daran, sich ein paar besonders schöne Stücke für seine Sammlung rauszusuchen. Ich werde dem mal nachgehen.
Wir stehen auch gottseidank nicht unter Zeitdruck, so können wir das in Ruhe angehen. Aber man macht sich eben doch Gedanken, wie man es am besten machen könnte.

Richtig offen steht wenig rum (höchstens selbstgesammelte "Steine", die noch nicht wirklich weiterbearbeitet wurden). Der Rest ist in flachen Kisten mit Deckel, meistens auch schon in Döschen (Börsenkäufe), in offenen Papierschachteln oder in Papiertücher eingewickelt. Wobei ich noch nicht alle Kisten durchgesehen habe, aber das wird wohl überall ähnlich sein.

Die radioaktiven Stücke werde ich dann erstmal in Dosen packen und in die Garage stellen, das ist mir dann doch sympathischer.

Ich hoffe, ich nerve Euch nicht mit meinen Fragen, aber mich beschäftigt das gerade irgendwie ziemlich, da ich seit längerer Zeit mal wieder angefangen hatte, mir die Mineralien anzuschauen. Einerseits bewundere ich dann die Vielfalt und Schönheit und tauche richtig in diese "Glitzerwelt" ein, auf der anderen Seite weiß ich ganz genau, dass ich die Sammlung nicht werde behalten können... :-\

Danke und viele Grüße,
Anka

Offline Anka

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Re: Sammlung geerbt - auf was sollte ich achten?
« Antwort #4 am: 05 Oct 07, 14:37 »
Hallo Ulrich,

vielen Dank für den Tipp, dem werde ich mal nachgehen! Da hast Du natürlich recht, es wäre bestimmt sinnvoll, mich wegen den Schwarzwaldmineralien an hiesige Sammler zu wenden! Alleine wird das vermutlich schon beim Sortieren schwierig, da ich viele Orte gar nicht kenne. Oder vielleicht schon gehört habe, aber nicht zuordnen kann. Und für Sammler sind das sicher alles bekannte Fundstellen...

@all:Überhaupt vielen Dank für die wirklich hilfreichen Antworten und auch Mitteilungen, die ich von Euch bekommen habe! Das hat mich ein ganzes Stück weitergebracht!

Viele Grüße,

Anka

Offline Anka

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Re: Sammlung geerbt - auf was sollte ich achten?
« Antwort #5 am: 03 Nov 07, 11:41 »
Hallo,

erstmal möchte ich mich dafür entschuldigen, dass ich mich nicht mehr gemeldet hatte (auch bei denen nicht, die mir direkt Hilfe angeboten hatten - ich werde das (wenn ich darf!) auf jeden Fall noch nachholen)!

Ich war die letzten Wochen beruflich ziemlich eingespannt, habe mich aber parallel dazu auch (je nach Zeit) weiter durch Schränke und Kisten durchgekämpft.

Auch habe ich mir Euren Rat zu Herzen genommen und habe anlässlich einer kleinen Geologieausstellung in der Nachbarstadt zwei ehemalige Sammlerkollegen getroffen und mich länger mit diesen unterhalten. Sie haben mir angeboten, mal einen Blick über die Sammlung zu werfen, sobald wir da mal ein bisschen eine Ordnung reingebracht haben (also zumindest mal alle Steine in einem Raum sind oder so). Sie haben zwar gleich betont, dass sie auch nicht wissen, wie man einen Verkauf anpackt, aber ich wäre auch schon sehr, sehr froh, wenn ich mal ein paar Ansatzpunkt hätte zu dem, was überhaupt da ist.

Sehr aufschlussreich war das auch insofern, als dass ich nun weiß, was (u.a.) die Sammelgebiete meines Vaters waren. So geht man die Kisten dann doch unter anderen Gesichtspunkten durch, und ich werde auch vorerst nicht nach Fundstellen sortieren, bis nicht ein Mineralienkenner mal einen groben Blick drauf geworfen hat (da ich nicht sicher bin, ob nicht teilweise doch schon eine Ordnung drinnen ist).

Für mich persönlich ist das alles wie ein Abtauchen in meine Kindheit - das klingt jetzt sicher schnulzig, aber ich stoße immer wieder auf Orte, bei denen ich als Kind mit war, Mineralnamen, an die ich mich erinnere, und ich merke, wie sehr mich das doch alles geprägt hat.
Teils stößt man auch auf - rückblickend gesehen - ulkige Dinge - ich weiß nun z.B. auch, dass mein Vater einen Tag vor meiner Geburt in Urberg Mineralien sammeln war - und eine Woche später gleich wieder... ;D (der wahre Sammler... ::))

Auch wenn das alles sehr zeitaufwändig ist, so merke ich doch, dass ich sehr viel lerne und auch mehr "meinen Frieden" damit mache, wie wenn ich einfach alles zusammen einem Händler übergeben hätte. Das ist mir auch viel wichtiger als der Erlös, der am Ende dabei rausspringen wird.

Viele Grüße,

Anka

Offline giantcrystal

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Re: Sammlung geerbt - auf was sollte ich achten?
« Antwort #6 am: 03 Nov 07, 12:26 »
Hallo Anka

und vielleicht findest Du ja so auch deinen Weg zum Sammeln...

Deinen Vater täte das bestimmt freuen !

Glück Auf

Thomas

Offline Anka

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Re: Sammlung geerbt - auf was sollte ich achten?
« Antwort #7 am: 03 Nov 07, 12:43 »
Hallo Thomas,

naja - wenn man damit aufwächst und generell an der Natur interessiert ist, dann prägt das natürlich. Trotzdem möchte ich nicht den gleichen Fehler machen wie mein Vater - das Schicksal der vielseitig interessierten Menschen mit ausgeprägter Sammelleidenschaft ist das, dass sie sich schlussendlich in der Masse an gesammelten "Schätzen" verrennen und so dann zu gar nichts mehr kommen (waren ja nicht nur Mineralien, sondern noch x andere Themenbereiche). Mein Vater hat ja auch davon geträumt, eine gut sortierte, vorzeigbare Sammlung zu besitzen, daber dazu kam es eben nie. Also das "Material" war da, aber eben lediglich gut verpackt irgendwo aufgestapelt. Und da ich selber ja auch schon meine Hobbys habe, muss ich da leider, leider Prioritäten setzen.

Allerdings werde ich mir sicherlich eine kleine Sammlung zusammenstellen - zur Erinnerung, aber auch, weil es mir wirklich gefällt. Auch werde ich mir etwas Literatur aufbewahren, gerade auch regionalbezogen (war die letzten Wochen schon teilweise meine Bettlektüre... 8))

Grüßle, Anka

oro

  • Gast
Re: Sammlung geerbt - auf was sollte ich achten?
« Antwort #8 am: 03 Nov 07, 18:11 »
Nun Anka, ein paar Gedanken noch zu unserer Sammeltätigkeit überhaupt.
Wenn ich da an mich etwa denke, ich verbringe im Schnitt minimum eine Stunde täglich mit Mineralien aufarbeiten, komme auf 50-60 Touren im Jahr und dies seit über 30 Jahren. Ich sammle ausschließlich österreichische Eigenfunde (hauptsächlich untertage) und dies sehr analytisch geprägt im Micromount/Kleinstufen Bereich.
Naturgemäß kommt da einiges zusammen. Ich sage mal daß meine Sammlung vielleicht kommerziell nicht viel wert sein wird, aber wissenschaftlich wohl einzigartig ist.

Nun was hat das mit Deinem Vater zu tun? Ich schätze mal daß Du auch so eine Sammlung geerbt hast und daß Dein Vater ein ebensolcher "Maniac" wie ich war.

Das schlimmste was meiner Sammlung passieren könnte wäre wenn sie in Teile zerrissen und verscherbelt wird. Damit geht sehr viel verloren. Ich kann natürlich nicht für Dich sprechen aber in meinem Fall wird wohl ein Sammlerfreund meines Vertrauens die Sammlung erben (in 40-50 Jahren :-) ). Jemand, der diese Sammeltätigkeit weiterführt und darauf aufbaut. Das ist mir wichtig zu wissen daß meine Arbeit nicht umsonst war. Er wird sie umsonst bekommen. Was sollte er auch bezahlen um die Stunden aufzuwiegen, die ich nicht bei der Familie war, die Risken die ich untertage hatte, die übermüdeten Heimfahrten, ...

Wenn Du so jemanden kennst - super! Vielleicht gibt es jemand in der Familie, der/die in einigen Jahren soweit sein wird?
Du hast ja keinen Zeitdruck, wie Du schreibst.

An "Irgendjemand" in Teilen zu verkaufen finde ich das schlechteste. Für diesen Fall würden die Geier schon warten .....

 

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