Hallo Grenzton, ist das eine eigenbausäge oder eine handelsübliche?
Meine säge habe ich vor 17 jahren selbst gebaut und sie leistet mir bis heut gute dienste,sind doch schon einige tausend stücke mit ihr gesägt worden. Optisch kein meistererwerk aber zuverlässig. Als einziges(außer die sägeblätter) mußte ich bisher zwei mal die lager der welle wechseln,aber die gibt es im handel und der wechsel ist kinderleicht. Blattgröße bis 250mm läßt sich aufspannen auch verschiedene lochgrößen sind kein problem,die adapter dreh ich mir in diesem fall selbst auf meiner drehbank. Kühlmittel ist wasser,kühlöl wäre sicher besser weil die blätter dann länger halten,aber in polen sind die blätter mit 8 euro konkurenzlos billig. Auf eine steinhalterung verzichte ich, kann aber eine anbauen, langsam geführt bringt auch ohne halterung einen sauberen schnitt.
Zur drehzahl noch paar worte: antriebsmotor stammt aus einer tschechischen waschmaschine,typ"Perex" Noch heut bei vielen spermüllaktionen zu finden
220volt 250watt, hört sich wenig an hat aber 2900 u/min und mit entsprechender übersetzung mittels keilriemen komm ich auf eine blattdrehzahl von ca1000 u/min. Kann dazu nichts negatives sagen. und diese motoren sind wassergeschützt.