Hallo Berthold,
ja das stammt aus dem Schurf (ich kenne auch die Literatur , aber Steinbruch ist etwas übertrieben) an der Straße Hüttersdorf-Düppwenweiler.
Auf der linken Seite ist der Rhyolith (=Quarzporphyr) gut aufgeschlossen , darin sind u.a. dünne Beläge von Malachit (xx sehr selten und winzig) sowie eingewachsene Granat (Mischxx Almandin-Andradrit) zu finden.
Auf der rechten Seite befindet sich ein limonitisierter Gang , in dem man neben diesen Baryten auch einen Ni-haltigen Markasit auffinden kann (äußerlich total limonitisiert , im inneren noch einigermaßen frisch).
Hab irgendwo noch eine Abhandlung von Müller über diese Lokalität, wenn Du die haben willst , kann ich Dir ne Pdf senden.
Gruß
Thomas