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rtbstone:
N24, Montag, heute, Magazin/Tier/Natur/Umwelt 22:05 - 23:00 Uhr
Ausbruch eines Supervulkans
Mega Disaster - Yellowstone Eruption, USA 2004
Im Umkreis von 100-200 Kilometern würde jedes Leben ausgelöscht, und dem Rest des Planeten droht durch tausende Tonnen von Staubpartikeln in der Atmosphäre ein vulkanischer Winter mit Temperatursturz, Flutwellen, Hungersnöten und anderen Menschheitsplagen. Über die verheerenden Folgen eines Supervulkanausbruchs lässt sich zwar nur spekulieren; der letzte fand vor etwa 74.000 Jahren in Indonesien statt. Aber auch seriöse Wissenschaftler befürchten das Schlimmste, wenn z.B. der Supervulkan Yellowstone unter dem gleichnamigen Nationalpark der USA ausbrechen sollte - der größte weltweit. Nach Ansicht von Geologen ist eine Eruption dort nach ca. 600.000 Jahren Ruhe überfällig, sprich innerhalb der nächsten paar Tausend Jahre. Was allerdings auch bedeuten kann: morgen! Eine Dokumentation über eine kaum vorstellbare Naturkatastrophe biblischen Ausmaßes ...
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RBB, Montag, 14.01., Magazin/Tier/Natur/Umwelt 22:05 - 22:35 Uhr
Verloren im Untergrund
Sachsens dunkles Geheimnis
Wiederholung
Kaum einer hat sie je zu sehen bekommen. Die sie angelegt haben, sind seit Jahrhunderten tot. Sachsens Schatzkammern unter Tage: Bergbauanlagen, Förderanlagen, Maschinenhallen, Wasserkraftwerke. Einst errichtet, um Silber, Kobalt und Eisenerz zu fördern - die Mineralien, die seit dem Mittelalter Sachsens sagenhaften Reichtum gesichert haben. Noch immer gibt es ein unterirdisches Gangsystem von mehr als 10.000 km Länge, in denen man fast das gesamt Gebirge unterwandern kann. Einzelne Stollen sind 120 km lang.
Mit den Konsequenzen haben die Menschen im Erzgebirge bis heute zu leben. Da werden unter der Erde Straßen abgestützt, damit der Verkehr oben nicht einbricht. Da werden natürliche Klimaanlagen eingerichtet, damit Städte nicht ersticken. Gleichzeitig riskieren Mineraliensammler ihr Leben, um dem Gebirge seine Schätze zu entreißen und zu Geld zu machen. Jeder Fehltritt kann das Ende bedeuten. Wer hier unten nicht aufpasst, ist für immer verloren.
Um die verloren geglaubten Schätze zu heben, um lange verborgene Geheimnisse ans Tageslicht zu bringen, war ein Film-Team einen Monat lang in dieser geheimnisvollen Welt unterwegs.
minuwe:
Hallo rtbstone,
danke für die und auch die neulichen Hinweise (Sandrosen+ Mythos Ural), besonders "Verloren im Untergrund" werde ich schauen.
Glück Auf
Uwe
trommeln:
Bei uns in der Nähe http://www.bergwerk-riedhof.ch/ ist auch ein ehemaliges Bergwerk. Da ist mit dem Abraum des einen Stollens gleich der vorletzte Stollen wieder aufgefüllt worden. Von allen Gängen sind also immer nur die vorderen 2 offen gewesen. Die kohlenführende Schicht war allerdings nur 50 cm dick.
Wie war das denn in D?
Wurde da nicht der Abfall auch wieder zum Auffüllen verwendet?
wolfilain:
Kann jemand das Verloren im Untergrund aufnehmen ? (als dvd oder vhs?)
Gruß
volker
minuwe:
Hallo trommeln,
--- Zitat ---Wurde da nicht der Abfall auch wieder zum Auffüllen verwendet?
--- Ende Zitat ---
grundsätzlich nicht :D :D . Es wurde aber, wenn es ökonomischer war, manchmal in ausgebeutete Seitenstolln gekippt usw. Zur Zeit werden die Halden der WISMUT rekultiviert. Das ist für die Sammler Segen und Fluch zugleich. Es kostet den Steuerzahlerinnen und - zahlern 6,5 Milliarden Euro :P :P :P . Da sind aber Sicherungsmaßnahmen im Altbergbau eingerechnet.
Wenn der Bergbau jetzt wieder ins Rollen kommt, wird es aber so sein, dass der Abraum wieder verfüllt wird, bzw. gar nicht erst ans Tageslicht kommt :'( :'( .
Glück Auf
Uwe
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