Hallo,
meiner Meinung nach sind nicht die Mikroskope das Problem , sondern der Umgang damit und die Ideen die der Benutzer bezüglich der Benutzung hat.
Wer das teuerste Gerät besitzt, aber damit nicht umgehen kann (meist zu viele Funktionen die man kaum braucht) erzielt nicht unbedingt die besten Aufnahmen. Man kann mit dem billigsten Gerät mittels selbstgefertigtem Adapter (Rohrstücken findet man überall) angesetzter Digitalkamera durchaus sehr gute Aufnahmen machen und auf dem Monitor ansehen. Optische Mikroskopvergrößerungen von 400X sind sowieso das allerhöchste für die praktische Verwendung (Dünnschliffe u.a.), da ab dieser Vergrößerung bereits die Grenzen bezüglich des optisch machbaren erreicht werden ( physikalische Gesetze,spektrale Aufspaltung, Unschärfe von Unebenheiten usw.)
Gruß Helmi