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Stein: Unbekannt / Fundort: Unbekannt / nordalpiner Radiolarit
Krizu:
Hallo,
bei HCl ist bei etwa 35% bis 37% Schluss. Reines HCl ist ein Gas 8)
MfG
Frank
caliastos:
natürlich war reine HCL mit max conc. gemeint. sprachlich ist manches nicht immer rechnerisch korrekt *g*
vanderheide:
Hallo Miteinander,
Da bin ich ja ein Ochs, caliastos!! Klar, habe beim zweiten Foto den Stein schön auf den Kopf gestellt.
Ich wüsste gerne wo her das Stück ist. Deshalb der Titel <Fundort: unbekannt>.
Tut mir leid, dass meine Laienhaftigkeit wohl etwas aufkratzend wirken kann, aber ich werde mich schon bessern. Im Lexikon von Michael Gienger, Neue Erde Verlag GmbH, wird beschrieben unter Flint und Hornstein: die Genese, das Erscheinungsbild, Mineralklasse, Chemismus und dann die <Bestimmungsmerkmale>. Hier steht einfach: Mohshärte 6,5 - 7, Dichte: 2,5 - 2,7 .... u.a.m. Da war ich also zu gut gläubig.
Die Salzsäure habe ich verdünnt von 37%-igen auf 15 - 20%-igen für die Kupferbearbeitung - Kunstgewerbe - (da ist 10% -igen zu wenig kräftig). Wusste ich nicht, dass nur 10% - igen HCL die richtige Indikation gibt.
So lernen wir weiter! Herzlichen Dank für die Hilfe.
Mit den besten Grüssen
Hans
Isarkiesel:
Hallo Hans,
tja, mit dem Fundort ist das so eine Sache: Die Aptychenschichten, die Caliastos als potentielle Herkunftsschicht genannt hat (welcher Einschätzung ich mich anschließen möchte), sind in den nördlichen Kalkalpen weit verbreitet. Zudem - wie schon erwähnt - sind diese Gesteine auch als Gletscher- oder Flußgeschiebe weit bis in's Alpenvorland gekommen (und es würde mich nicht wundern, wenn es mancher Brocken in den Rhein und dann sehr weit nach Norden geschafft hätten).
Eine genaue Fundortangabe ist damit wahrscheinlich illusorisch.
Gruß,
Holger
caliastos:
wobei die aptychen eher als beispiel zu sehen sind.
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