Hallo Freunde der runden Steine

hab hier noch zwei Artikel dazu gefunden:
Achat-Pirat gefasst: Er buddelte im Wald nach SchätzenSANKT EGIDIEN - Der Polizei ging ein Achat-Pirat ins Netz. Auf seiner illegalen Schatzsuche im Rüsdorfer Wald hatte er 60 Kilo vom wertvollen Achat ausgegraben und zerstörte dabei große Teile des Jungpflanzenbestandes - tausend Euro Schaden.
Der Burgstädter war am Nachmittag mit seinem Mitsubishi-Transporter in den Rüsdorfer Wald gefahren, auf Schatzsuche gegangen. Er sammelte die wertvollen Steine, deponierte sie auf der Ladefläche seines Autos. Dabei wurde er von einem Forstarbeiter beobachtet, der die Polizei rief. Die Beamten ertappten ihn auf frischer Tat. „Nicht nur, dass durch die Suche Neuanpflanzungen zerstört wurden, auch ist das Graben nach Bodenschätzen verboten“, warnt Polizeisprecherin Heidi Hennig (52).
Dabei war der 51-Jährige richtig fleißig: 60 Kilo des Minerals standen zum Abtransport bereit. „Der Wert der gesammelten Steine wurde auf etwa 500 Euro geschätzt“, sagt Frau Hennig. Auf Sammlerbörsen hätte der Mann für einen einzelnen geschliffenen Stein bis zu 30 Euro bekommen.
Der Schaden für den Wald, ein Landschaftsschutzgebiet, ist weitaus höher. Der Achat-Pirat zerstörte mit seinem Buddeln den Jungpflanzenbestand im Grabungsbereich. „Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Gefährdung schutzbedürftiger Gebiete“, sagt die Polizeisprecherin. cka
( Quelle:
http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1831742 )
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Mann sammelte illegal 60 Kilogramm Achatsteine im WaldDie Polizei hat im Rüsdorfer Wald einen 51-jährigen Mann beim illegalen Sammeln von Achatsteinen erwischt. Der Burgstädter hatte am Sonntagnachmittag bereits etwa 60 Kilogramm der Steine zusammengetragen, wie die Polizei am Montag mitteilte. Ein Forstmitarbeiter hatte die Beamten zuvor auf den Sammler hingewiesen. Das Graben nach Bodenschätzen ist laut Polizei verboten.
St. Egidien (ddp-lsc). Die Polizei hat im Rüsdorfer Wald einen 51-jährigen Mann beim illegalen Sammeln von Achatsteinen erwischt. Der Burgstädter hatte am Sonntagnachmittag bereits etwa 60 Kilogramm der Steine zusammengetragen, wie die Polizei am Montag mitteilte. Ein Forstmitarbeiter hatte die Beamten zuvor auf den Sammler hingewiesen. Das Graben nach Bodenschätzen ist laut Polizei verboten.
Der Mann muss sich nun wegen Gefährdung schutzbedürftiger Gebiete verantworten. Durch seine Sammelaktion seien Neuanpflanzungen in dem Landschaftsschutzgebiet zerstört worden. Der Wert der gesammelten Steine wurde auf 500 Euro geschätzt. Geschliffen werden Achate den Angaben zufolge auf Sammlerbörsen für 10 bis 30 Euro je Stück gehandelt. (ddp)
( Quelle:
http://www.ad-hoc-news.de/drucken.html?art_id=16985953 )
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hab eben den Bericht im MDR dazu gesehen. Da sprach man schon von Preisen zwischen 10 und 500 € pro Stück.... irgendwie muss ich caliastos mit seiner Meinung Recht geben
Grüße
Jens