Hallo Kohlespezialisten,
habe heute am Strand am Riedensee in der Nähe der Fundstelle Kühlungsborn Ostseeküste ein ansehnliches Stück Steinkohle gefunden. Die Dichte beträgt 1,78 g/cm³. Der äußeren Erscheinung (Härte, stark glänzend), dem nicht Färben, der explosiven Brennbarkeit, der elektrischen Leitfähigkeit und dem Magnetismus der erhitzten Stücke nach könnte es sich um pyritführenden Anthrazit handeln. Könnte es vielleicht das Randstück eines verkohlten Holzfragmentes sein? Auf der Rückseite zeigt das Stück nur stark glänzende Struckturen wie der schmale Streifen oben und Mitte rechts im Bild. Habe bereits versucht Klarheit zu bekommen, aber die Dichte entspricht keiner der mir zugänglichen Angaben (Koks, Anthrazit, Magerkohle, Graphit usw.).
Gruß Helmi