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Autor Thema: Geotop pro und kontra  (Gelesen 5089 mal)

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Offline endeavour-minerals

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Geotop pro und kontra
« am: 27 Sep 08, 20:52 »
Also ich kenne nur einen tödlichen Unfall und der war am Scheekopf. Ich weis welcher Sammler das war und auch den Sachverhalt .Und nun möchte ich gerne mal Wissen wie viele tödliche Unfälle wohl am Seebachfelsen passiert sind!!! Also Butter bei die Fische und konkret werden.

Wir haben zwar eine Demokratie, wo auch sicherlich jeder schreiben kann was er will. Aber unqualifiziertes Gelabere von selbsternannten Moralaposteln kann damit doch wohl nicht gemeint sein. Warum müssen immer einzelne bei einer harmlosen Diskussion so provozieren??? Solche unsinnigen Beiträge haben sicherlich ihr Unterhaltungswert, aber ziehen das Niveau des Forums stark nach unten. Kein wunder das sich von den alten "Hasen" keiner mehr so richtig beteiligt.

Das NERVT!!!!

Ingo

Offline caliastos

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Re: Geotop pro und kontra
« Antwort #1 am: 27 Sep 08, 21:33 »
irgendwie nervt es aber mehr wenn gegen "unqualifizierte" texte noch unqualifizierter und uneinsichtig gewettert wird. die kenntnis von einem tödlichen unfall sagt nichts aus über mögliche ander oder was sonst passiert ist. erst recht nicht was die grundeigentümer von dem ganzen gewühle halten. es heißt doch so schon "von nix kommt nix".

es fragen alle immer nach dem "warum" und heulen einem die ohren zu. sehr spannend sowas immer wieder zu lesen.

die demokratie sieht also so aus, daß jeder machen kann was er will, auch wenn's dem anderen nicht paßt und es nicht gestattet ist oder wie? denn man darf ja nicht ausführlich mögliche gründe nennen ohne irgendwie abgestempelt zu werden.

am besten wir sprengen alle deutschen fundorte und bauen städte drauf. dann hört der mist hier auf. denn es sind irgendwie immer die gleichen regionen und das gleiche klientel, welches sich beschwert. akzeptiert doch mal, daß alles irgendwann mal ein ende hat. auch das sammel. sei es verbot, erschöpfte fundstelle, rekultivierung oder sonstwas. warum immer diese heulthemen?


die ziehen wohl das niveau eher in den keller. schon mal aufgefallen wie viele heulthemen, verkaufsangebote und anderes zeug die letzten monate nur noch zu lesen ist? viel mehr als früher. das langweilt doch nur.

ob das was mit den "alten hasen" zu tun mag dahingestellt sein. doch ich würde da schon mal gerne unterteilen. informatives altwissen ist nicht schlecht. aber wenn dann nur geheule und geprahle kommt kann man althasen auch vergessen.


ich kenne auch ein sehr gute althasenbeispiele der form stur und verbohrt wie ein esel und weinerlich wie ne mimose wird an etwas festgehalten was schnee von gestern ist. andere sind aufgeschlossen für veränderung. welche seite liefert wohl die besseren beiträge?


laßt doch endlich mal diese weinerei. die interessiert doch eh keinen wird bestenfalls ne lachnummer.

solche dinge nerven sicherlich mehr.

Offline Micha

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Re: Geotop pro und kontra
« Antwort #2 am: 28 Sep 08, 10:14 »
Ich stells mal zur Diskussion: gibt es wirklich keinen Kompromiss zum Geotop=Sammelverbot?
Ich kann ja Forst und Eigentümer verstehen. Das Wild stürzt (wirklich???) in die Löcher, die Bäume verlieren den Halt. Fakt ist, dass durch Buddelei Schaden entsteht. Fazit: Verbot!
Andererseits werben doch die Behörden mit Geotopen nach dem Motto: Geh hin und schau dirs an. Aber welcher Tourist, wenn er denn nicht irgendwie mineralogisch vorbelastet/interessiert ist, nimmt denn ein Geotop als Wanderzielüberhaupt wahr? Und ist er (der Vorbelastete) erst mal dort: Was hat er von der grünen Waldbodendecke, unter der er genau weiß, dass sich dort jenes verbirgt, was ihn interessiert (was das Geotop ja überhaupt ausmacht..). Ist doch irre, oder? Der Weg in die Grauzone ist doch absehbar.
Wie ich die Fundstellen der Schneekopfkugeln und auch der Kugeln am Heiteren Blick kenne, liegen die meist auf Waldlichtungen. Im Fall Heiterer Blick ist es ein ehemaliger Steinbruch wohl mit Windbruchschaden. Ok, keine unkontrollierten "Raubgrabungen" (Ihr erinnert Euch???). Aber warum den Claim nicht abstecken, einzäunen (Kein Wild fällt in Löcher...), Schlüssel beim Eigentümer gegen Enthaftung und meinetwegen gegen erträglichen Obulus holen?
Das Geotop bliebe so aktiv (und damit auch für den Nichteingeweihten, der zufällig vorbei kommt, überhaupt als interessantes Naturphänomen erkennbar), die Schäden kontrollierbar und der Sammler hätte die Möglichkeit, aus dem "Grauzonenbereich" heraus zu kommen. Was über Jahrhunderte ging, scheitert jetzt an der fehlenden Kompromissfähigkeit der beteiligten Seiten. Was nützen denn dem Eigentümer Achate, die er niemals selbst ausbuddeln will? Was nützt dem Sammler (und ich greif mal weiter: was nützt den zukünftigen Generationen) die Gewissheit, dass Achate noch vorhanden sind, aber unsichtbar im Boden liegen...
Jeder Steinbruch wird nach einer Umweltverträglichkeitsprüfung eröffnet oder nicht. Warum unterstellt man solchen Sammelclaims von vorn herein, dass sie nur dauerhaft Schaden erzeugen? Ich kann aus eigener Erfahrung berichten, dass es für die Umweltverträglichkeit (und sogar für das Recht auf Enteignung privaten Landbesitzes) genügt, wenn der Steinbruchsbetreiber in seiner Umweltverträglichkeitsprüfung darlegt, das Restloch als Biotop (Teich) zu hinterlassen. Mal angenommen, nach 10 oder 15 Jahren ist im Claim tatsächlich nix mehr zu finden. Dann gewinnt die Natur die Fläche zurück. Und die Achate liegen als sichtbares Bild der Naturwunder in Vitrinen - nicht nur in privaten. Dort bleiben sie auch den zukünftigen Generationen erhalten.
Stellt Euch doch nur mal vor: Freiberg stellte seinen Silberbergbau ein, weil er Schaden verursachte und den zukünftigen Generationen noch die Gewissheit erhalten werden sollte :Theoretisch könntet Ihr morgen Silber abbauen. Lasst Euch also ja nicht einfallen, auch angesichts hoher Weltmarktpreise das Geotop Freiberg anzurühren! Kauft lieber woanders, wir zeigen Euch die renaturierten Halden...
Was ich meine: Wem nützt ein ruhendes Geotop? Im Unterschied zu Biotopen können wir die Forschung leider nur betreiben, wenn wir in die Tiefe gehen... Wenn wir (damit meine ich die Gesellschaft) so weiter denken, sind bald alle Naturflächen geschützt. Und woher ziehen wir dann neue Erkenntnisse, wenn es nur wenigen vorbehalten bleibt, im geschützten Raum zu forschen? Die Mineralogie ist wohl unbestritten nur mit der Mithilfe der vielen privaten Sammler zu dem geworden, wie sie sich heute darstellt. Es gibt wohl niemanden, der sich nicht an einer schönen Mineralstufe erfreuen kann. Aber derjenige, der sie ans Tageslicht holte, der wird kriminalisiert. Da muss es doch Kompromisse geben...
« Letzte Änderung: 28 Sep 08, 20:03 von Erik »

Offline caliastos

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Re: Geotop pro und kontra
« Antwort #3 am: 28 Sep 08, 13:00 »
dummerweise hast du aber kein anrecht nur weil irgendwo etwas da ist, was es zu bergen lohnt. wenn es nicht dein grund ist, so steht dir nicht frei zu sagen "graben oder nicht". da hat man den eigentümer zu respektieren. und wenn der ein geotop und keine sammler will, warum dann drüber aufregen? du hast da halt nichts zu melden. was würdest denn sagen wenn wie, nur weil es möglich ist, dann einfach mal deinen garten umgraben. sieht es mal von der seite.

manche dinge werden scheinbar nur von wenigen akzeptiert. andere meinen ihre meinung gäbe ihnen das recht zu tun was sie wollen. ist halt nicht so.

« Letzte Änderung: 28 Sep 08, 21:37 von caliastos »

Offline Micha

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Re: Geotop pro und kontra
« Antwort #4 am: 28 Sep 08, 19:07 »
Hast ja (leider) Recht.
Micha


« Letzte Änderung: 28 Sep 08, 20:04 von Erik »

Offline endeavour-minerals

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Re: Geotop pro und kontra
« Antwort #5 am: 28 Sep 08, 22:49 »

 uuups, da ist ja mein Beitrag wieder, na super.Er wurde dann wohl verschoben.

Nun zur Fundstelle am Seebachfelsen worum es eigentlich ging. Diese Fundstelle ging nach der Wende wie auch ein Großteil des Thüringer Waldes an den Fürsten, zum Austausch gegen das Gothaer Schloss. Bis vielleicht Mitte bis ende der 90er war sammeln gegen eine Gebühr dort erlaubt. Auch Löcher buddeln!!! Das Areal hat etwa eine Größe von 1Hektar.Nach dem einige Sonntagssammler ihren Unrad wie Bierbüchsen usw. dort liegen gelassen haben, hat man dies als Vorwand genutzt die Fundstelle "dicht" zu machen. In der Zeit wo dort sammeln erlaubt war kam es zu keinerlei Unfall und meines Wissens danach auch nicht. Wer die Fundstelle kennt weiß das es je nach Teufe sich der Inhalt der Kugeln ändert, ab ca 3m kommt dann auch noch Fluorit dazu. Übrigens wollte auch die Bergakademie Freiberg dort eine Grabung vornehmen, was aber an dem schwierigen Gelände scheiterte.
Heute finden so gut wie keine Grabungen mehr statt, das Verbot macht tiefe und somit auch sichere Grabungen unmöglich. So das nun zu den Hindergrundwissen welches ich zu Thematik habe. Wobei man noch dazu sagen muss, das die Suhler Gruppe diesbezüglich am intervinieren ist, das Ergebnis ist da aber noch offen.

Nun zu den Geoparks: Diese sind keine Behördenwillkür, sondern hier stehen handfeste wirtschaftliche Interessen dahinter. Die wirtschaftlichen Interessen sind Tourismus und der hat in der Region Friedrichroda durch aus Bedeutung. Zuerst sind es Politiker und dann kommen erst die Ämter, in diesem Fall das zuständige Geologische Landesamt. Ein solche Projekt muss bei der zuständigen EU Kommission eingereicht werden und wird von dort auch dann finanziert. Das Regelwerk für Geoparks lässt sammeln wie wir es kennen nicht mehr zu und gilt Bundesweit ,sogar  EU weit. Ich habe die Geopark Geschichte auch hier in Nordhessen schon durch. Der Status kann aber auch wieder aberkannt werden.

Nun zu dir caliastros: Ich habe in keinen Beitrag Heulerei festgestellt, in der Form wie du es anderen Unterstellst. Was soll das also! Du bringst mit deinen Beiträgen die Sammlerschaft erst recht in Verruf. Deine Mutmaßungen, deine Rückschlüsse usw. sind einfach an den Haaren herbei gezogen. Der Mensch verallgemeinert nun mal sehr gerne und somit sind halt schnell alle Sammler Kriminelle. Ich hoffe das dir dein Verhalten klar ist.

So und damit ist das Thema für mich erledigt.

Gruß Ingo , der aber nicht grundsätzlich gegen Geopark´s ist
« Letzte Änderung: 29 Sep 08, 06:30 von the-crystalminer »

Offline caliastos

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Re: Geotop pro und kontra
« Antwort #6 am: 29 Sep 08, 08:12 »
die müllsache ist für einen privaten grund genug verbote zu erlassen. generelles verbot verhindert halt auch den müll. deren entscheidung. da kann man sich ruhig auf den kopf stellen. wie und warum steht halt nur zur diskussion, wenn man nichts zu melden hat. auf dem eigenen grund kann man machen was man will. das ist kein vorwand, sofern einen die buddelei nicht mit der zeit störte. und wenn man keine fremden haben will dann bitte. deren entscheidung.

wenn die behörden sich von parks geld versprechen, nun, dann ist das deren sache wenn nichts rüberkommt. allerdings hat der sammler auch hier nix zu melden. wo sammeln erlaubt ist kann man es machen und wo nicht war's das.

und nur so als tipp: ich würde private anfeindungen mal in eine pm verfrachten.
wenn ich allgemeine vormulierungen anstelle spreche ich dabei keinen direkt an. nur mal ließt in jedem dieser themen immer unterschwellig mit wie unfair es doch ist, was andere mit ihrem grund anstellen, was den eigenen vorteil schmälert. und nicht zu knapp auch noch wie wenig das einen an sich interessiert was andere vorschreiben, solange es den eigenen ansichten entgegensteht. das ist keine mutmaßung.

und es ist sicher keine erfindung, daß sehr wohl viele illegal graben und das sich immer bei den gleichen fundstellen lauthals beschwert wird. warum sind das immer schneekopf, waldhambach und vielleicht selten st. egidien? da bringe ich nichts in verruf. das sind eben die sammler die sich so wie angeprangert verhalten. also soll man die schwarzen schafe stillschweigend ihr werk tun lassen. na klasse. dann werden alle sammler zu heimlichen akteuren.

wenn dann distanziert man sich davon und sagt eben, daß man mit denen (wenn es so sein soll eben "kriminelle") nichts zu tun haben will. das stellt klar, daß die nicht in die gruppe der sammler zählen, sondern zu denen, die ganz andere namen verdienen. da schadet man niemandem. gäbe es die rücksichtslosen seiten nicht wäre kein problem da. es gibt sie leider und das nicht zu knapp und steigend. da kenne ich inzwischen genug beispiele auerhalb des forums. und es sind bei weitem nicht vorwiegend jüngere sammler, die es nicht besser wissen oder geld suchen.

aber wozu führe ich das auf wenn's eh nur wenige interessiert.

Offline berthold

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Re: Geotop pro und kontra
« Antwort #7 am: 29 Sep 08, 09:09 »
Hallo,

unabhängig von bestimmten Fundstellen: Bitte nicht alles in einen Topf werfen: Geotop, Geopark, Fundstelle.

Geotop
Zunächst bleibt mal festzuhalten, dass (in den meissten oder allen Bundesländern ?) alleine der "Geotop"-Status keinen Schutzsstatus darstellt. Wenn die Lokalität nicht gleichzeitig z.B. Naturdenkmal oder Naturschutzgebiet o.ä. ist dann bestehen keine weieren Einschränkungen was z.B. das Mineraliensammeln betrifft. Die wenigsten Geotope sind übrigens Mineral/Fossilfundstellen  nur einige wirklich herausragende sind als Naturdenkmal/Naturschutzgebiet geschützt. Und wären die nicht geschütze - ich behaupte, die wären nicht mehr da oder böten ein Bild das keiner will. 

Geopark
Das ist eine regionale Oraganisation die versucht Interesse für die Erdgeschichte anhand der vorhandenen Geotope zu wecken. Die haben keine -über des Jedermannsrecht hinausgehende- Möglichkeiten. Auch "Geopark-Rancher" sind keine Polizisten die gegen Mineralien- oder Fossiliensammler vorgehen könnten sondern (Fremden-)Führer mit Geo-Wissen.

Fundstellen
Mineral- und Fossilfundstellen ziehen leider nicht nur Sammler, Geotouristen und Wissenschaftler an. Es sind von grenzenloser Raffgier getriebene Typen, die einmal in eine Fundstelle eingefallen, alles kaputt machen. Da werden metertiefe Löcher gegraben - und offen gelassen, da werden Bäume untergraben bis die kreuz und quer liegen, da werden alte Stollen aufgemacht - und offen gelassen, da wird gesprengt, da wird Saat und Anpflanzungen zertrampelt. Alles natürlich ohne Erlaubnis, möglichst als Nacht- und Nebelaktion, man will sich ja nicht erwischen lassen. Ich könne in den über 35 Jahren meiner aktiven Sammlertätigkeit viele Fundstellen aufzählen wo das so gelaufen ist. Die Entwicklung lässt sich oft dadurch erahnen, dass auf den regionalen und überregionalen Börsen plötzlich mehrere Tische vollgepackt mit oft guten Funden einer Fundstelle auftauchen. Durch den sehr aktiven "Abbau" sind zu dieser Zeit die Funde gut, aber nicht lange. Spätestens wenn der Raubbau offensichtlich wird, wenn Unfälle auftreten oder land- oder forstwirtschaftlicher Schaden die Tolenranzgrenze der Eigentümer überschreitet ist es vorbei. Manchmal konnten die Reste unter Naturschutz gestell und als Geotop erhalten werden, häufiger leider nicht.   

Gruß
Berthold

Offline Psaronius

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Re: Geotop pro und kontra
« Antwort #8 am: 29 Sep 08, 10:24 »
Hallo,
können wir den letzten Beitrag von Berthold nicht als eine Art Schlußwort gelten lassen ?!
Irgendwie artet das hier wieder in eine endlose Diskussion aus, die nichts bringt (Weil einige keine Argumente akzeptieren wollen ?!) und die in ähnlicher Form hier schon einige Male ablief...Falls einer noch Probleme hat, soll er die vorherigen Beiträge nochmal intensiv lesen und ganz unvoreingenommen die Argumente für sich selbst prüfen...
Gruß
Psaronius
« Letzte Änderung: 29 Sep 08, 12:13 von Psaronius »

Offline caliastos

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Re: Geotop pro und kontra
« Antwort #9 am: 29 Sep 08, 10:37 »
dito, ok, vorschlag angenommen. paßt ja auch sehr gut.  8)

 

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