Arbeitsmittel / Means for work > Aufbewahrung, Präsentation / Presentation, Keeping
Eure Etiketten
Haldenschreck:
--- Zitat von: zampano am 04 Nov 08, 23:08 ---Eine Frage ist allerdings: der Vorschlag mit dem gefaltete Papierträger und dem andersfarbigen
Boden, dann müste ich ja die Stufe auf das Papier kleben. Die sitzt dann aber nicht ganz fest, oder klebt
man diesen Teil an den Boden der Dose. Letzteres ist allerdings noch mehr Arbeit... :-\
Ick wees nit, ick wees nit.
--- Ende Zitat ---
... es reicht aus, wenn man den karton (besser als papier) mit einer lochzange bzw. mit einem stanzeisen durchlocht, dann klebt der kitt direkt am dosenboden. ist eine sekundensache.
nachteil: manche kitte fetten leicht aus. dann gibt es manchmal einen unschönen randum das loch herum.
uwe:
Hallo Don,
mit der Kompatibilität uralter Programme habe ich keine schlechte Erfahrung gemacht. Als ich mir vor etwa 14 Jahren den ersten Computer gekauft habe, war da als Office "Lotus" aufgspielt. Mit dem darin enthaltenen Datenbanksystem "Approach" habe ich meine Sammlung aufgebaut. Jetzt habe ich einen Computer mit 4 CPUs, 1000 GB und Vista als Betriebssystem. Appoach habe ich probemlos installiert und es läuft genau so gut wie vor 14 Jahren. Der einzige Nachteil ist allerdings, das vermutlich außer mir niemand mehr mit Lotus arbeitet.
Ich bin froh, niemals Mikrosoft Access benutzt zu haben.
Gruß
Uwe
guefz:
Hallo,
wenn man eine Datenbank verwendet, die in der Lage ist, die Daten als SQL zu exportieren, wird es auch möglich sein, diese in eine andere Datenbank Software zu importieren. Zumindestens habe ich auf diese Weise schon mal Daten von MySQL (Linux) nach MySQL (Irix) transferiert (für Fachleute: Little-/Big-Endian Problem).
Günter
triassammler:
Hallo,
Lotus (zumindest das Datenbankprodukt Lotus Notes) blüht und gedeiht - es soll sogar ganze Firmen geben, die ihre internen Abläufe damit verwalten *muhahahaaa*
Aber privat würde ich das nicht einsetzen. Entweder SQL-Datenbanken, oder der gute alte ANSII-Textexport mit festen Trennzeichen (csv).
Seit einiger Zeit spiele ich mit dem Gedanken, zusätzlich zu Etiketten bzw. direkt auf den Stein aufgebrachten Inventarnummern RFID-Tags einzuführen. Zugegeben, das ist eine reine technische Spielerei für denjenigen, der auch nach Büroschluss noch nicht den Kanal voll hat, aber ich verspreche mir damit ein wesentlich leichteres Auffinden einzelner Sammlungsstücke in den Schränken und dazu berührungsfreies (!) Auslesen der wichtigsten Daten zum Objekt. Die physische Haltbarkeit und die Datenbeständigkeit der Tags ist ähnlich gut - oder schlecht, je nach Blickwinkel - wie der von CDs oder DVDs zur Datensicherung. Wichtig ist mir dabei, dass Objekt und Information direkt miteinander verbunden sind, indem das Tag bspw. per Heißkleber auf der Rückseite des Steins oder, wenn nicht anders möglich, zumindest in der Dose/Schachtel angebracht wird.
Über einige allgemeine Überlegungen zum Thema und der dazu benötigten Hard- und Sofware bin ich aber noch nichtr rausgekommen. Primär ist mein Problem, dass ich noch keinen Anbieter gefunden habe, der Tags in annehmbar kleinem Format in hohen Stückzahlen günstig anbietet. Vielleicht hat da jemand einen Tipp? Ansonsten warte ich auf die weitere Miniaturisierung samt Preisverfall 8)
Gruß,
Triassammler
uwe:
Hallo Triassammler,
das Problem mit den Nummern auf der Rückseite der Stufe habe ich wie folgt gelöst:
Mit dicker Latexfarbe weiß male ich mit Hilfe eines kleine Pinsels auf einer geigneten Stelle der Rückseite eine annähernd rechteckige Fläche. Nach dem Trocknen schreibe ich mit einem Fineliner die Nummer darauf und decke nach dem abermaligen Trocknen mit farblosen Lack ab. Das mach ich aber nur mit größeren Stufen, die bei mir nicht eingedost werden.
Ich vermute Lotus ist so alt, daß sich Mikrosoft nicht die Mühe macht dagegen mit einer Systemunverträglichkeit anzukämpfen. Es läuft aber wirklich wie geschmiert ohne daß ich jemals Probleme hatte.
Gruß
Uwe
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