https://fossilsworldwide.de/Die 60. Rhein-Neckar-Mineralienbörsehttps://www.chiemgauer-mineralien-fossiliensammler.de/

Autor Thema: Bestimmung und FO von Quarzvaritäten  (Gelesen 3977 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Offline zinnwald

  • ***
  • Beiträge: 335
  • Schreckenberger von 1562, Annaberg / Sachsen
Bestimmung und FO von Quarzvaritäten
« am: 01 Mar 09, 14:17 »
Hallo Mineralienfreunde,

habe einige Tische erworben, in die hauptsächlich  Achate der Fundstelle St. Egidien hineingearbeitet worden sind.
Neben Korallenachat aus Halsbach und Amazonit aus der ehm. Sowjetunion, ist mir ein grünliches Mineral/-gemisch
aufgefallen von dem ich nicht den Namen bzw. FO kenne.
Auch der Jaspis ist nicht sicher bestimmt vom FO her. Könnte dieser auch zu St. Egidien und Umgebung gezählt werden?
Wer kann helfen?

Gruß
Bodo

Offline zinnwald

  • ***
  • Beiträge: 335
  • Schreckenberger von 1562, Annaberg / Sachsen
Re: Bestimmung und FO von Quarzvaritäten
« Antwort #1 am: 01 Mar 09, 14:18 »
Bild 1

Offline zinnwald

  • ***
  • Beiträge: 335
  • Schreckenberger von 1562, Annaberg / Sachsen
Re: Bestimmung und FO von Quarzvaritäten
« Antwort #2 am: 01 Mar 09, 14:19 »
Bild 2

Offline Mark77

  • ***
  • Beiträge: 336
  • Sine musica nulla vita.
    • Eigene HP Institut für UFG, Tübingen
Re: Bestimmung und FO von Quarzvaritäten
« Antwort #3 am: 01 Mar 09, 14:56 »
Bild 1 erinnert mich an Pistazien-Opal oder auch Avocado-Opal aus Madagaskar.
Den gibt es da als gebänderte oder ungebänderte Variante.

Offline uwe

  • ******
  • Beiträge: 4.427
Re: Bestimmung und FO von Quarzvaritäten
« Antwort #4 am: 01 Mar 09, 16:51 »
Die Tische sind wahrscheinlich noch zu DDR-Zeiten für den "Westexport" hergestellt worden. Es gab da eine Firma, welche, selten, auch mal was für den DDR-Markt lieferte - allerdings nicht so prächtige Stücke. Man kann also davon ausgehen, daß alle Minerale von Fundstellen östlich des Eisernen Vorhanges stammen. Jaspise gibt es an vielen Stellen im Erzgebirge (Pyratal, nördlich des Sauwaldgutes bei Frohnau usw.) Grünlich gefärbte Quarzite gab es beispielsweise im Zusammenhang mit dem Nickelabbau in Callenberg. Auch Polen kommt meines Erachtens als Lieferant der Chrysopase in Frage.

Uwe

Offline zinnwald

  • ***
  • Beiträge: 335
  • Schreckenberger von 1562, Annaberg / Sachsen
Re: Bestimmung und FO von Quarzvaritäten
« Antwort #5 am: 01 Mar 09, 17:03 »
Hallo,

ja die Tische hat ein Herr aus Mosel in Sachsen privat gebastelt. Außer das sie sauschwer sind, sollte
uwe Recht haben das diese aus dem Materialien des Ostens sind.
Danke und freue mich auf weitere Wortmeldungen.

Gruß

Bodo

 

Mineralienatlas - Fossilienatlas - Info-Center

Neueste Beiträge Neueste Beiträge