ähm? aufstellung allergesteinsnamen? dir ist klar, daß das um einiges mehr sind als minerale? von den unterschiedlichen lokalbezeichnungen mal abgesehen.
grundunterteilung wieder:
magmatische (plutonit/vulkanit getrennt), metamorphe (xy-faziell, ht/lp, lt/lp...) und sedimentäre (marin/terrestrisch/biogen/abiogen/klastisch...) gesteine. dazu dann wieder die weiteren untergruppen. z.b. am streckeisen-diagramm für magmat. festgemacht:
http://de.wikipedia.org/wiki/Streckeisendiagrammdie namen variieren natürlich durch mineralbestand, gefüge, entstehung, lokalität, komponnenten usw. die gesteinseigenschaften einzeln aufzuzählen ist wahnsinn. nimm 10 stofflich gleiche granite und die eigenschaften variieren alle. der eine ist poröser, der andere gröber, der andere fester usw. ---> nur als spanne möglich
wichtig generell sind:
mineralbestand, korngröße/-form, gefüge, bindemittel...
+/- farbe, dichte, 1-axiale festigkeit, porosität,
dazu unterschied von frisch zu verwittert...
um nur paar zu nennen.
am sinnvollsten halte ich für die beschreibung die klassische aus der literatur. viele andere werte variieren definitv mit jedem vorkommen, teilweise cm-weise. vieles davon sind speziell an eine gegend gebundene analyseergebnisse.
bsp: ich habe gerade paar salzproben (eine einzige schicht) zum bearbeiten. alle aus einer bohrung aus einem bereich von 20m länge. da sind unterschiede dabei, das ist wahnsinn.
bei so einem datenbankteil würde ich erst einmal zu beginn die gültigen petrogliederungen zur hand nehmen und die zahlreichen gruppen festlegen. darauf aufbauend die vorkommen mit den klassischen gesteinsbeschreibungen, wie sie gültig in jeder gk-erläuterung stehen. darunter dann, sofern vorhanden die laborwerte.
und keine sorge, ein gestein eines vorkommen ließe sich mit mehrerer hundert seiten beschreiben.