dazu mal folgendes: gehe mal nicht von einem riefenfreien schnitt aus. nicht als anfänger. und selbst dann wirst du vermutlich immer einen sägegrat haben, an dem das stück kurz vor ende meist auseinanderfällt, ehe das blatt durch ist.
gleich polieren kannst du ebenfalls vergessen. dafür sind durch körenr schon zu klein und dein reliev auf der schnittfläche, auch wenn unsichtbar zu groß.
grundregel: immer von grob nach fein, so wie beim auto- oder möbelschleifen.
peinlichst alles sauber halten, wenn die körnung feiner wird. ein korn macht vieles kaputt. zudem sollte die oberfläche gleichmäßig sein, ehe die körnung wechselt. an sich verdoppelt man meist die körnungsstufe. 80/120/220/400/800 und ab 1000 poliertste schon.
welche sprünge man macht hängt vom schleifmittel und matrerial ab. kalkstein hat wenig wiederstand gegenüber dem schleifkorn. da kann man sogar mit 800er ordentlich masse abtragen. bei quarz wirst du da fast wahnsinnig, so wenig geht da weg. ---> ausprobieren. und immer von grob nach fein vorarbeiten.
zudem: die politur wirst du nicht auf anhieb tadenloss hinbekommen.