Hallo aus Mittelfranken
nachdem meine Vorredner schon viel geschrieben haben, hier mein vielleicht etwas unkonventioneller Lösungsansatz zu dem Negativkristall - Problem:
Der Negativkristall war ursprünglich ein relativ leicht lösliches, aber gut kristallisiertes Salz (vielleicht Calciumchlorid oder Kaliumchlorid ?), das bei wachsenden Fluorit eingeschlossen wurde und sich bei ändernden p/t Bedingungen anschliessend auflöste.
Zusatz : In meiner Sammlung befindet sich zum Beispiel das Mineral Antarctit : CaCl2 x 6 H20 ...der ändert seinen Aggregatzustand schon bei kleinen Temperaturänderungen : mal ist er flüssig. mal kristallin

Es müßte somit also die in der Negativform vorhandene Flüssigkeit den ursprünglichen Chemismus des eingeschlossenen Kristalls haben.. Also : aufbrechen und analysieren...

Meinungen hierzu ?
Glück Auf und ein schönes Weihnachtsfest wünscht
Thomas