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Autor Thema: unbekannte Eifelminerale  (Gelesen 8409 mal)

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Offline TKMineral

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Re: unbekannte Eifelminerale
« Antwort #15 am: 05 Jan 09, 20:07 »
Hallo,

Zitat
Aber wie wäre es denn mit Pikropharmakolith ?
nee der passt paragenetisch überhaupt nicht in die Vulkaneifel, es gibt da auch keine primären Ausgangsminerale für..

Gruß

TK

Offline thdun5

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Re: unbekannte Eifelminerale
« Antwort #16 am: 05 Jan 09, 20:46 »
Das war ja nur so eine Idee. Auf Aragonit habe ich sowieso mehr gehalten und der "Eifelkenner" bin ich ja auch nicht. Ich habe bei der Ausbildungsform nur an andere Gebiete Deutschlands gedacht, wo so etwas schon Pikropharmakolith sein kann. Mit dem Säuretest könnte man dies ja überprüfen.

Bei Bild 2 ist das schon eine schöne Ausbildung des vermutlichen Vertreters aus der Pyroxen-Reihe !

Gruß
Daniel

Online guefz

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Re: unbekannte Eifelminerale
« Antwort #17 am: 05 Jan 09, 21:00 »
Bei Bild 2 ist das schon eine schöne Ausbildung des vermutlichen Vertreters aus der Pyroxen-Reihe !

Schön ausgebildete Kristalle (alles Mikro) der Pyroxen-Gruppe zu finden, ist eigentlich kein Problem an den Eifel-Vulkanen, das ist dort ein Allerweltsmineral. Das Problem ist aber immer die genaue Bestimmung, die nur mit der Farbe selten eindeutig ist. Ich schreibe an meine Stücke fast immer nur Pyroxen-Gruppe dran...

Günter

Offline Ralf

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Re: unbekannte Eifelminerale
« Antwort #18 am: 05 Jan 09, 23:31 »
Hallo Roland,

Bild 1 stammt vom Emmelberg. Von daher und in Kombination mit dem schwarzen Xenolithen handelt es sich mit ziemlicher Sicherheit um ( schlecht ausgebildeten ) Topas. Jedenfalls ist der dort grade in den schwarzen Xenolithen ( die häufig in den Blasenhohlräumen bunt angelaufen sind ) so sehr häufig.

Bild 2 ist vermutlich Pyroxen.

Wenn Du sicher gehen willst, hilft nur eine Analyse. Beim Pyroxen hast Du dann auch den genauen Vertreter dieser Gruppe. Günter Blass ist dafür eine gute Adresse.

 

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