Hallo Berthold, alles richtig was du schreibst. Habe den alten Schinken

nur zitiert, weil da der "Ilmenit" im Odenwald als besonders eisenreich beschrieben wurde und- sorry- 30 Gewichtsprozente Unterschied zu anderen Fundstellen, dazu reichen die alten Verfahren allemal. Ilmenit ist nicht falsch, aber eben recht ungenau, da bereits die letzten 200 Jahre der Ilmenit in Untervarietäten untersetzt ist. Dabei ist egal, wenn alle paar Jahre sich die Bezeichnungen ändern. Und es gehtt hier nicht unbedingt um Gemische, sondern Mischkristalle. Wenn es jetzt schon nur noch für die gesamte Gruppe "Ilmenit" gibt, gibt es in zehn Jahren womöglich nur noch "Eisenmineral"

Du verstehst, was ich meine? Wir sind doch sonst so peniebel. Und trotzdem: entkräfte, dass
reiner Ilmenit nicht magnetisch ist, hier bleibt ein Haushaltmagnet hängen. Deshalb behaupte ich weiter: Mischkristalle.
Es dreht sich hier ja, wie in Marias anderen Threads, hauptsächlich um den Magnetismus, und der scheint in der Gegend viele Gesichter zu haben.
Gruß
Uwe