Arbeitsmittel / Means for work > Mikroskope (Beleuchtung, Zubehör) / Microscope (Light, Accessory)
Optika-Mikroskope
Tapir:
Die erwähnte Alternativ (Zeiss SM XX oder auch SM 20) habe ich hier stehen.... Mir gefällt sie weil sie kompakter ist als das MBS 10, die Optik (des Produktes) ist m.E. großartig, die der Linsen akzeptabel.... Gibt es auch ab und an in der Bucht, dann aber meist etwas teurer als das MBS 10. Und da ich eine teilweise feinmechanische Ausbildung hinter mir habe traue ich mir bei dem Ding auch noch die Reinigung und Justierung zu....Bei neueren Geräten wird das schon schwieriger......
Außerdem Finde ich dass das SM noch etwas robuster als das MBS ist.... Die Vergrößerungen waren glaube ich identisch.
Besten Gruß
Johannes
tbillert:
aaaah, danke - okay, das mit dem Zeiss SM hatte ich ueberlesen. Ich schau da auch mal bei eBay, habe ja dafuer alle Zeit der Welt... :-)
Gruss,
Thomas.
guefz:
Bei dem alten Mikroskop habe ich die Kamera mit einem Klemmstativ am Okular befestigt. Das sind kleine Stative, die einen primitiven Kreuztisch mit einer Klemmschraube fürs Okular kombinieren. Über den Kreuztisch kannst du die optische Achse der Kamera auf die des Okulars ausrichten. Die Kamera braucht dazu nur ein Stativgewinde, sonst nichts. Eine zusätzliche Papptülle, um das Streulicht zu minimieren, kann nichts schaden, war bei mir aber nicht nötig, da der Objektivdurchmesser der Nikon-Kameras recht gut zum Okulardurchmesser passte.
Sobald man ein Mikroskop mit eigenem Fototubus hat, kann man eine Kamera mit geeigneten Adaptern auch fest montieren. Entweder bei SLR mit T2-Adapter oder bei Kompaktkameras mit Filtergewinde über passende Gewinde-Umsetzringe.
Günter
Xyrx:
Hier meine Bastellösung mit dem Mikon-Mikroskop (Optika SL-10-L) und einer älteren Canon-Knipse.
Der Tubus ist Eigenfertigung, experimentell an die Kamerabrennweite (mit Makrolinse) angepasst. Die Beleuchtung des Objekts erfolgt mit 70-Watt-HQI-Licht. Ich bastele noch an einer Lösung für Mehrebenenfotografie, also Meßuhr dran und so. Auch die Beleuchtung wird noch verändert (diffuses Licht und zweite Lampe). Bei sehr viel Licht muß mit Filtern gearbeitet werden, das habe ich noch nicht raus. Im zweiten Bild die Ausstattung mal einzeln. Alles zusammen an Material (ohne Kamera) knapp unter 200 Euro, die Arbeitsleistung mit den Drehteilen (Tubus) mal ausgenommen, weil selbst gefertigt.
Viele Grüße
Xyrx
tbillert:
Moin alle,
ich hab mal noch ein bisschen weitergelesen. Ihr habt schon Recht, eine Webcam muss man nicht benutzen, eigentlich kann man jede Digicam mit Stativanschluss an's Mikroskop schrauben. Dazu bedarf es nicht mal einer festen Verbindung zwischen Digicam und Mikroskopoptik in Form eines in beide Geraete gesteckten/geschraubten Tubus, sondern ein Adapter wie dieser hier
http://cgi.ebay.de/Mikroskop-Universal-Digital-Kamera-Adapter_W0QQitemZ330274515566QQcmdZViewItemQQptZDE_Computer_Elektronik_Foto_Camcorder_Optik?hash=item330274515566&_trksid=p3286.c0.m14&_trkparms=72%3A1229|66%3A2|65%3A12|39%3A1|240%3A1318
tut es auch. Gibt es wohl auch zum Wegklappen der Kamera vom Okular, hab ich aber bisher nur von Zeiss fuer deren Spektive gefunden.
Gruss,
Thomas.
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