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Fundort gesucht

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caliastos:
würde da sagen rio grande do sul


damals waren viele der heutigen fundstellen noch nicht bekannt. auch achate waren da an sich noch nicht sooo bekannt, zumindest was man so von anderen hört. in gewisser weise war das somit was neues und entsprehcend teuer.

zudem musst du erst mal einen achat erwischen, der so gefüllt ist (genaugenommen ne druse) und ihn nicht zerschnibbeln. enhydros sind auch heute nicht billig. liegt einmal daran sie rechtzeitig zu erkennen und dann an den esos.

Hg:
ok, dann wird das Stück mal mit Rio Grande do Sul (mit einem kleinen ?) beschriftet. Oder hat jemand noch einen anderen Vorschlag?
Gruß,
Andreas

-M-:
Die Argumente würden mir nicht reichen, dafür gibt es zu viele andere mgl. FO  für so einen, ansich nicht gerade
übermäßig ausgefallenen, Achat.
Wenn überhaupt, dann würde ich da jedenfalls ein "riesiges" Fragezeichen dazu setzen ... (mein Vorschlag)

Gruß -M-

poon:
könnte man einen solchen achat nicht auch manipulieren, indem man ein kleines loch in das stück bis zum hohlraum bohrt und dann den vorhandenen hohlraum mit wasser befüllt und wieder verschließt...die struktur mancher stücke würde das doch zulassen, ohne das es auffällt...oder?

caliastos:
na als alternative vom aussehen her evtl. madagaskar, aber dafür schon wieder zu rund. so viele "langweilige" fundstellen gibt es auch wieder nicht. wenn es so viele fundorte gibt, die in frage kommen, dann wäre eine aufzählung nicht verkehrt. einfach um ausschließen zu können. vom bild und der rinde her kann man eh viele schon von haus aus ausschließen. dann noch die abziehen, die damals noch nicht bekannt waren und die, wo enhydros nicht wirklich bekannt sind. da bleibt trotz allem kaum was über, was in frage kommt.


@ poon

viel zu aufwendig und wirklich verstecken und dicht bekommen wirst du es wohl auch kaum.

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