Nun ja- erloschene Fundstelle ist sicher so nie richtig, der Fundbereich ist ja nie exakt einzugrenzen, sei es durch Verschiebungen bis hin zu verrollten Stücken, welche dann vielleicht sogar eine NEUE
Fundstelle suggerieren- auf alle Fälle hört sich erloschen doch wohl immer interessanter an, auch im Hinblick auf Verwertbarkeit des Materials....wer will da nicht schnell noch ein, wohl letztes Stück....?
Und- die Menge... wenn man sich schon die Arbeit mit so einem Loch macht. zumal an so exponierter Stelle...dann nutzt man natürlich die Gelegenheit auch, wichtig und richtig ist halt bloß, das am Ende das Loch wieder an die Umgebung angepasst wird-zur Freude aller nachfolgenden Sammler, Wanderer und nicht zuletzt des Forstbeamten, leider gibt es nicht immer diesen Arbeitsablauf- zum Ärger der vorher erwähnten Personenkreise ( Rotterrode als Negativbeispiel). Was folgt, in logischer Konsequenz: strengere Förster bis hin zum Verbot-dann ist es eine erloschene Fundstelle!!!
P.S. aber die getragene Kleidung ist doch absolut zweckdienlich, wer gräbt schon im Anzug???
Grüsse aus Südthüringen und Glückwunsch zu den schönen Stücken...doch hoffentlich nicht die Letzten!