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  • Börse Bergisch-Gladbach: 29 Nov 09

Autor Thema: 36.Rheinisch-Bergische Mineralien- und Fossilienbörse in Bergisch-Gladbach  (Gelesen 4518 mal)

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36. Rheinisch-Bergische Mineralien- und Fossilienbörse in Bergisch-Gladbach

Ort der Veranstaltung : Kreishaus des Rheinisch-Bergischen Kreises, Am Rübezahlwald 7, Bergisch-Gladbach

Öffnungszeiten  :  10 - 16 Uhr

Börsenleitung : Sven von Loga
Veranstalter : Landschaft und Geschichte e.V. (LuGeV)    www.lugev.de
                      in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt des Rheinisch-Bergischen Kreises


alle Informationen zur Börse hier



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Vortrgasprogramm auf der Börse in Bergisch-Gladbach
« Antwort #1 am: 07 Nov 09, 13:54 »
geplanter Vortrag
11.00
Jan Bohaty
CRINOIDEN DES RHEINISCHEN DEVONS (Arbeitstitel)


12.00 Uhr
Klaus Wohlmann
DIGITALE FOSSIL- UND MINERALIENFOTOGRAFIE
Profifotograf Klaus Wohlmann gibt in seinem Vortrag wichtige Hinweise
zur perfekten Fotografie von Fossilien und Mineralien, so vor allem
zur Ausleuchtung, zum Erreichen der notwendigen Tiefenschärfe und zur
idealen Positionierung des Objektes bzw. der richtigen Ausschnittwahl.
Klaus Wohlmann steht während der gesamten Börse am LuGeV-Stand für
individuelle Fotografieberatung zur Verfügung und wird zukünftig bei
LuGeV Fotoworkshops für Mineralien- und Fossiliensammler anbieten.

13.00
Sven von Loga
DIGITALE KARTEN UND GPS-EMPFÄNGER FÜR MINERALIEN- UND FOSSILIENSUCHE
Welche digitalen Karten braucht der Sammler, wie setzt er GPS-Geräte
sinnvoll ein. Wie lassen sich mit geologischen Karten und digitaler
GPS-Technik Fundstellen aufspüren ?
Sven von Loga, GPS-Spezialist im Kölner Landkartenhaus Gleumes, steht
während der ganzen Börse für Fragen zum Thema am LuGEV-Stand zur
Verfügung.

14.00 Uhr
Dr.Wolfgang Stöcker
SEDIMENTE, KNÄUEL UND WOLLMÄUSE IN BERÜHMTEN BAUWERKEN
Die Tätigkeit des Deutschen Staubarchivs - ein aktueller Zustandsberich
t über die Arbeit des Archivs
Das Deutsche Staubarchiv sammelt seit 2004 Stäube aus international
bedeutenden Bauten. Dazu gehören Kirchen und Dome, Burgen, Museen
oder Bauten, wie die Akropolis und die Chinesische Mauer. An allen
Orten findet sich Staub. Es ist grob zwischen organischem Staub
(Haare, Haut, Wollreste usw.) und anorganischem Staub zu unterscheiden.
Der anorganische Staub ist im Prinzip sehr feinkörniger Sand, Abriebe
von Fassaden und damit Verwitterungsprodukte der Bauwerke.
Dieses Jahr wurden erstmals fünf Proben des Archivs in Athen auf ihre
anorganischen Bestandteile hin untersucht. Im Vortrag werden die
Ergebnisse vorgestellt. Ergänzend werden sehr interessante rasterelek-
tronenmikroskopische Aufnahmen der mineralischen Stäube gezeigt.