genau, das war so gemeint, markirch = st. marie aux mines.
war übrigens gar nicht politisch oder so gemeint. ich hatte die tage mit einem werten eppelheimer börsenbeschicker gesprochen und der benutzte den namen markich. und das fiel mir dann so ein.
ich beschäftige mich seit einiger zeit so mit der geschichte des bergbaus / der technik und da wird klar, das europa auch so eine art schmelztiegel der kulturen und technik und sprachen und ,,,, war.
nur wir lernen etwas von usa = melting pot. das wirtschaft und kriege auch europa so bunt durcheinander gewürfelt hat, daran denkt keiner.
in lengenbach/CH hat man bergbau-ingenieure rausgeschmissen, weil sie der falschen religion anhingen (nämlich evangelisch), in mühlenbach/VS/CH soll man einen welschen nicht gehängt haben, weil ein edler walliser galgen für einen zu welschen hals zu schade war, hier in der region odenwald/schwarzwald waren bergleute aus dem erzgebirge, die akten des bergbaus an der weinstrasse lagern zum teil in bamberg, weil es da mal eine bayerische verwaltung gab .........und ........ der goethe war sowiese fast überall .
eine waffe aus dem erz des odenwälder bergbaues fand sich im heutigen holland wieder.
römer bauten marmor und gneis im odenwald ab und transportierten diese dinge dann nach trier. oder bauten denn trachyt im siebengebirge ab, der dann nach xanten ging ...
die geschichte ist sowas von spannend, ihr glaubt es nicht.
deshalb auch mal markich statt st. marie aux mines oder mülhausen statt mulhouse oder bozen statt bolzano oder ...oder ... oder.
ach ja, vieles ist ja heute auch noch so: in der aufbereitung der donnerkuhle soll jetzt jetzt belgischer dolomit aufgearbeitet werden.
grüße und glück auf jürgen lange