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Makrobilder bearbeiten mit Gimp

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guefz:
Hallo,

das hängt vom Speicherformat ab. Das Gimp eigene .xcf-Format speichert alle Ebenen und sonstigen Metainformationen zur weiteren Bearbeitung. Bei Speichern als JPEG oder ähnliches gehen die Ebenen verloren, es wird alles in eine Ebene projiziert. Wenn du das Bild später weiter bearbeiten willst, solltest du es im Gimp-Format speichern und zusätzlich noch eine Version als JPEG oder PNG zur Verwendung hier im Forum oder Atlas.

Ich speichere von meinen gestackten Fotos auch alle Rohbilder aus der Kamera, alle mit Rauschfilter bearbeiteten Bilder als Grundlage für den Stack, das rohe Ergebnis der Stackberechnung, eine bearbeitete Version in Originalgröße und bei Bedarf auch entsprechend fürs Web verkleinerte Fassungen. Festplatten sind heute recht preiswert...

Günter

Lapislazuli:
Ich habe jetzt einfach die Endung .xcf auf JPEG umgeschrieben. Dann funktioniert das normale Speichern unter eigene Bilder (so hat das Bild eine Speichergröße von 900 kb). Wenn ich das Bild mit TIFF - Endung speichere, hat es eine größe von 17 MB, ist mir doch ein bisschen zu groß. Außerdem geht dann beim Zugriff auf das Bild der Adobe Photoshop auf (wo kommt der jetzt her?) und will von mir einen Aktivierungscode. Da bleibe ich lieber bei JPEG.

Kennt jemand beide Bildbearbeitungsprogramme und kann mir sagen, welches das bessere (leichter zu bedienende) ist?

@Günter: Wenn du jeden Schritt speicherst, kriegst du ja einen riesigen Haufen an Bildern zusammen ::), das ist mir dann doch etwas zu viel für den Anfang. Gestackte Fotos und Rauschfilter sagt mir im Moment auch noch nichts, muss mich da erst ein bischen kundig machen.

Ich sage schon einmal vielen Dank für die schnelle Hilfe von euch!!!  Werde in den nächsten Tagen noch weiter herumprobieren (hoffentlich auch bald mit meiner neuen Digicam). Dann kann es schon sein, das noch die ein oder andere Frage auftaucht.

Glück Auf

Edgar

guefz:
Hallo,

die geringe Größe beim Speichern im JPEG-Format hängt immer mit einem Qualitätsverlust zusammen, der durch dieses Komprimierungsverfahren entsteht. Bei Gimp kann man den Qualitätsfaktor und damit den Komprimierungsgrad auswählen. Wenn du die Bilder später noch weiterbearbeiten möchtest, solltest du hier 100% wählen und erst für die Veröffentlichung hier eine Version mit 85-75% erstellen, damit der Upload nicht so groß wird. Komprimierungsverluste, die einmal vorhanden sind, kriegt man nicht mehr weg! Wie gesagt: eine Festplatte mit 1TB Kapazität kostet heute nicht viel...

Günter

PS: Die Adobe Software könnte auf der Treiber-CD deiner Kamera mit dabei gewesen sein. Bei Adobe kosten Updates Geld, Gimp gibt es unter GPL, sprich Updates auf aktuellere Versionen kosten nichts und dir kann auch niemand wegen abgelaufener Aktivierung die Software sperren...

limestone:
Hallo,
ich verwende Photoshop. TIFF Bilder müssen nicht riesengroß sein, da es die Möglichkeit gibt  TIFFs komprimiert (ohne Qualitätsverlust) zu speichern. Bei Gimp weiß ich da zwar nicht Bescheid, sollte aber funktionieren.
Glück Auf
Ralf

Lapislazuli:
@guefz: Ich habe jetzt mit 100% Qualität gespeichert, zum Hochladen habe ich das Bild auf 65% komprimiert.  Ich glaube, so hast du es gemeint.

@alle: Anbei sende ich mein Versuchsbild (wurde noch mit der alten Digicam gemacht). Was könnte man an den Einstellungen noch verbessern?

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