"Man sollte immer das studieren, was einem am meisten Spaß macht und was einen am meisten interessiert."
Da stimme ich Dir voll und ganz zu. Und das werde ich später mal meinen Kindern sagen....
Die Sache war bei mir so. Kurz vorm Abitur bin ich zu einem Berufsberater und der hat mir das Thema Mineralogie- und/oder Chemiestudium total madig gemacht. Um es kurz zu machen, der Mann war kein Berufsberater sondern ein fantasieloser, unfähiger Mensch der jedem immer das gleiche gesagt hat.
Auch meine Eltern redeten gegen meine Pläne....
Ich studierte dann nicht. Ich machte zunächst eine kaufmännische Lehre. Später dann studierte ich Wirtschaftsinformatik an der Abendschule. Also es ging in eine ganz andere Richtung.
Aber immer noch denke ich an das Studium der Mineralogie auch wenn es wohl nix mehr damit werden wird.
Im Übrigen: Ich begann auch mit 11 Jahren zu sammeln und bin auch Jahrgang 1975.

Gruß Sebastian