Mineralien / Minerals / Minerales > Mineralien (Fundort) bestimmen / determine minerals

unbekanntes Erzmineral

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Erik:
Hallo,

also Magnetismus konnte ich nicht feststellen, ist allerdings auch nicht so ganz einfach bei so nem Krümel! ::)
Außerdem, Magnetit im Baryt? Gibts das?

@TK, um nochmal auf den Wittichenit zurückzukommen...habe gelesen der wurde in der Clara in schwarz-grauen Würfeln gefunden...würde so ja passen...

Ich fürchte aber es wird hier nicht möglich sein das rauszubekommen :-\

Gruß, Erik

Moni:
Hi Erik,

wenn Du den Magnetismus von solch kleinen Teil im Stein bestimmen willst, dann nehme einen "leichten" Magneten keinen schweren.
Mit einen leichten Mag. merkst Du besser ob der Magnet an das zu untersuchende Teil "dran will", ein schwerer Mag. fällt durch Eigengewicht und verfälscht - letztlich denkst Du das Material ist nicht magnetisch.

Ich denke da an die Magnetit-Oktaeder von der Rohrmühle in Erbendorf: Mit kleinen Magneten wunderbare Magnetwirkung spürbar ---- mit großem Magneten absolut nichts.  Soweit meine Erfahrungssenf.

Gruß Moni

Erik:
Hi Moni,

Ja, bei solchen kleinen Mineralien benutze ich eine Stecknadel die mit einem Ende an einem Magneten hängt...funktioniert eigentlich problemlos - nur hier zeigte sich keine Reaktion!

Danke für den Tip!

Gruß, Erik

McSchuerf:
Hallo Erik,

dann bleibe ich jedenfalls bei meinem Tipp: SPHALERIT... :)

Magnetit mit Baryt wäre zwar aufgrund der meist recht unterschiedlichen Vorkommen und Bildungsbedingungen etwas ungewöhnlich; zählt aber meines Wissens nicht zu den ganz unmöglichen Paragenesen.
Unmögliche Paragenese wäre z.B.: ein Foid zusammen mit Quarz (Bsp. Leucit + Quarz).. sowas gibt's nicht im Mineralreich!
Si-reiche (saure) Mineralien zusammen mit Si-armen (d.h. basischen Mineralien wie den Foiden)..wie sollte das auch funktionieren? :)

Gruß Peter

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