Ok, dann rechne ich auch mal rum: 7H zerfällt in 2.3*10-23 Sekunden. Da sich nichts schneller als Lichtgeschwindigkeit bewegen kann, kann man das Ereignis oder besser das Signal von dem Ereignis, das ein H-Atom zerfallen ist erst dann messen, wenn es den Detektor oder was auch immer erreicht hat. Das Licht legt 299798458 m/s zurück, in 2.3*10-23 hat es demnach 6.9*10-15 Meter zurückgelegt, was 6,9 Femtometern (fm) entspricht. Ein Wasserstoffatom hat einen kovalenten Radius von 31 pm (Pikometer = 10-12), d.h., wenn das Signal vom Zerfall von Kern zum Rand des Wasserstoffatoms gewandert ist, sind bereits rund 4500 Halbwertszeiten verstrichen - das ist echt krass. Natürlich spielt das für die Detektierbarkeit das Signals keine Rolle, da es ja ausreicht, das es überhaupt Existiert.