Hallo Kluftknacker,
die Fe/Mn Oxyde sind feinst verteilt und bilden einen inerten Schlamm,in Wasserleitungen werden sie allein durch Druckänderungen wieder mobil (Wassertrübung nach Druckabfall).Im bewegten Wasser sind sie in Bewegung.Prüf doch erst mal ob die Fe/Mn Belastung für die geplanten Zwecke überhaupt relevant sind.Eine größere Wassermenge in ein Gefäß einlassen,belüften (mit einem 1 Liter Krug 10 -15 x Wasser schöpfen und aus 1 Meter Höhen zurückplätschern lassen) Weißen Porzellanteller in das Gefäß einlegen,Wasser müßte bei der Prozedur rostig trüb werden,stehen lassen am nächsten Tag ist das Wasser klar und die Oxyde am Boden als Schlamm abgesetzt.
Zur Kontrolle eventuell gleich ein weißes Mineral einlegen, an dem event.Verfärbungen,Abspülbarkeit geprüft werden kann.
Gruß Günter