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Alte Erzählung über Erzfund

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fassi:
Dann lass uns besser fliegen .- ;D

Jochen1Knochen:
Hallo!
Ich habe da noch eine interessante Lektüre!
"Goldsucher in der Wüste" von W.A.Obrutschew
Wurde 1952 vom L Staackmann Verlag in Leipzig herausgegeben
Das Buch behandelt die Geschichte der Goldsuche in der Dsungarei-einem Teil Chinas,welcher im Südosten an das östliche Kasachstan grenzt.Die bergmännischen Gepflogenheiten sind dicht mit Krieg ,Geologie der Landschaft und der Kultur des frühen 18.Jahrhunderts verwoben! Phantasieanregend und lehrreich zugleich!
Gruß Jens

Jochen1Knochen:
Hallo!
Interessant ist auch das Buch "Das Steingesicht von Oedeleck"
Kinderbuchverlag Berlin-DDR 1966
1966 Puh!Da bin ich grade gefunden worden!
AB 11 Jahren zum Lesen empfohlen
Die Geschichte behandelt ein Grubenunglück,wo ein Schlemmteich die 100m Sohle überschwemmt und die Mannen in den "Alten Mann" flüchten.Weiterhin beleuchtet es die Freundschaft eines Bergarbeitersohns mit dem Sohn des Grubendirektors.Von Anfang bis Ende interessant geschrieben von "Wolfgang Held" mit Illustrationen von "Peter Dietzsch".
Gruß Jens

fassi:
Hallo - Klingt ganz danach als hätte der autor die Geschichte aus der wirklichkeit...
Klingt nach Lengede - aber das war doch im bösen westen  ;D

Jochen1Knochen:
Hallo!
Da ich gerade mal wieder das Buch"Das Erz von Hualpani" nochmals lese habe ich da eine Textstelle drin,welche interessant für den Atlas wäre.
Zitat:
"In Ayo-Ayo,einem der kleinen Nester an der Strecke(Oruro-La Paz),in deren jedem der Zug gewissenhaft hält,bieten kleine Indianerjungens versteinerte Schnecken(Ammoniten und Belemniten)zum Kauf an-eine geologische Merkwürdigkeit-die ein nahegelegenes Flussbett buchstäblich ausfüllen,ohne noch anderswo in Bolivien vorzukommen.
Jeder,der zum erstenmal die Strecke fährt,kauft für zehn Centavos je nach seinen kaufmännischen Fähigkeiten ein bis zwei Kilogramm davon,die er dann,wenn er sie weit genug geschleppt hat,entsprechend seinem Temperement auf einmal oder in kleinen Portionen wegwirft,so daß sich solcherart das Gebiet,in welchem die Ammoniten von Ayo-Ayo vorkommen,ständig vergrößert"

Hier kann man durchaus auch Vergleiche zu anderen Fundstellen anstellen,an denen das Material betriebsfremd ist ;D
Wenn schon hunderte Jahre Material verschleppt wurde ist es dann schon wirklich irreführend in der heutigen Zeit etwas genau zuzuordnen.
Gruß Jens

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