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eine Bitte zu Gauß-Krüger-Koordinaten
sägezahn:
[kopfkratz]
Ohne irgendjemandem zu nahe treten zu wollen : GK-Koordinaten sind immer 7-stellig. (immer.)
Es würde sich lohnen, vom FO mal die möglichst genauen geografischen Koordinaten herauszusuchen (Länge/Breite per zB. Google Earth) und diese unter Zuhilfenahme des korrekten Datums/Meridianstreifens nach Gauss-Krüger zu transformieren. Die erhaltenen Ergebnisse dann mit den o.a. vergleichen, dann kann man auch gucken, ob da einfach was weggelassen wurde oder oder oder.
Gruß!
Stefan:
http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Deutschland/Nordrhein-Westfalen/Sauerland/Arnsberg/Holzen/Steinbruch%20Calcit
Bei GPS Koordinaten auf den Link - Holzen, Steinbruch "Calcit" klicken.
3423625 H: 5696700
und es passt ..
Gruß Stefan
sägezahn:
An Stefans Beitrag sieht man auch, wie wichtig es ist, die Koordinaten UNverkürzt zu schreiben: der unverkürzte Rechtswert sagt nämlich, in welchem Streifen man sich befindet, wenn man das nicht weiß, kommt man schnell ein paar hundert kilometer links oder rechts raus ..
Sorry für die Klugsch*****ei :-)
Gruß---
der Sauerländer:
Hallo Herr Sägezahn,
richtig und falsch ;) Als TO habe ich ja geschrieben, dass m. E. was fehlt. Und anhand Stefans Beispiel bin ich jetzt da hinter gestiegen.
Es sind Gauss-Krüger-Koordinaten! Nur....der angehende Herr Doktor ist anscheinend einfach davon ausgegangen, dass sein Doktorvater wusste, von welcher Gegend er spricht.
Und genau da liegt der Hase im Pfeffer. Für das Sauerland kannst Du im Rechtswert blind die 34 davor setzen. Beim Hochwert musst Du(muss ich dann) halt schauen, welcher Längengrad Infrage kommt. Wobei ich da noch die Formel der Abweichung suche. Wikipedia ist dahingehend nicht der Weisheit letzter Schluss. Mit eine simplen Multiplikation komme ich nicht ans Ziel.
Das einfachste wird wohl sein, ich hole mir die fehlende Zahl aus dem Mineralienatlas :) von der am nächsten gelegenen Fundstelle. Die Zahl aus der Dissertation anhängen und schon stehe ich vor in Vergessenheit geratenen, sehr interessanten, Fundstellen 8)
Hallo Stefan, Danke für diesen Hinweis! Und ich muss gestehen, die Koordinaten der MA-Fundstellen Nie komplett gelesen zu haben.
Noch mal Gruß und Dank für eure Hilfe!
Wilhelm
sägezahn:
Die Umwandlung von Länge/Breite in rechtwinklige Gauss-Krüger-Koordinaten ist eine der Hauptaufgaben, die angehende Geodäsiestudenten per Hand/Taschenrechner rechnen müssen, und glaube mir eins : es ist ein sehr, sehr langer und steiniger Weg. Den Zahn mit einfachen Umwandlungen kann man sich getrost ziehen ;-)
Das beste ist noch ein passendes Rechenprogramm (zB. transdat).
Ansonsten viel Erfolg bei Deinen neuen Fundstellen !
Gruß Frank
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