Das „Problem“ ist auch zugegeben, etwas schwierig zu erklären.
Ich habe laut Plan einen Stollen, der als Förderstrecke diente, der im flachen Gelände ansetzt. Laut Plan befindet sich an den Stollen, auch jede Menge Abraum, selbiger ist aber nicht eingezeichnet, sondern nur als Ablagerung bezeichnet. Bei einen Erkundungschurf traf ich aber nur auf „Haldenmaterial“, wo eigentlich hätte Stollen sein müssen, laut Plan! Deshalb die Frage nach den 2 Varianten, also entweder die Halte, wurde angelegt mit den aus den Stollen heraus gebrachten Material, also ober drüber abgelagert. Oder an der Stelle gab es schon eine alte Halte und die „neue Strecke“ wurde durch die alte Halte durchgeführt. Alle beiden Varianten haben aber eine entsprechend lange Verzimmerung zur Folge, die ja auch damals Kosten verursachte. Oder hat man früher in solchen Fällen so verfahren, das man eine solche Strecke komplett geöffnet hat, also eine Art Graben gezogen hat um bis an festes Gestein zu kommen. Aber ein entsprechender Graben, würde nicht mit dem Plan übereinstimmen.
Ingo