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Stabilität Auripigment
Manfred Früchtl:
Hallo
Meine Auripigmente von der Getchell-Mine sind alle mit Realgar vergesellschaftet und sind in Schubladen untergebracht.
Ich kann keine Veränerung feststellen. Ich habe diese Stufen 1993 gefunden.
Die Kristalle sind blockig und orangefarben, im Bruch intensiv gelb.
Manfred Früchtl:
Hallo
Habe gerade noch ein Foto gemacht.
Auch ein Auripigment von der Getchell-Mine.
Klinoklas:
Schönes Bild Manfred :D
@ Andreas
Naja nachgedunkelt würde ich sagen.
Sicher kann Auripigment auch in allen Abstufungen dunkler sein.
Es ist nur so, dass ich jetzt leider kein Foto habe, wie es vorher aussah.
Ich denke man könnte den Farbunterschied gut sehen.
Beim Saubermachen ist es mir letztens aufgefallen, habe das Stüfchen
zunächst nicht erkannt.
Gruß
René
openpit:
Hallo,
ich habe noch keine Veränderungen an Auripigmenten festgestellt. Ich hatte vor einiger Zeit historische Stufen vom Lengenbach in den Händen, welche unter anderem auch Auripigment und Realgar trugen. Einige der Realgare waren dabei schon deutlich zu Pararealgar umgewandelt, die Auripigmente wirkten jedoch noch frisch. Die Stufen waren teilweise älter als 150 Jahre.
Ich kenne auch nur relativ dunkle Aurigmente von Quiruvilca, gerade wenn diese mit Hutchinsonit vergesellschaftet sind.
Auch beim "Sb-Auripigment", Wakabayashilith, kenne ich keine nennenswerten Veränderungen, wobei ich hiervon nur vergleichsweise junge Stufen in der Sammlung habe.
Glück Auf!
openpit
cmd.powell:
Hi
Also ich konnte bisher noch keinerlei bemerkenswerte Veränderung an meinen Auripigmentstufen feststellen. Ich habe Auripigment von verschiedenen Fundorten und einige stehen jetzt schon seit fast 10 Jahren in meiner Vitrine im prallen (Sonnen)Licht...
Grüße
Markus
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